Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von der „Inventour“ am Semmering bis „Auf die Schätze, fertig los“ in Marchegg

St. Pölten (OTS/NLK) - Ab morgen, Donnerstag, 1. August, ist die „Inventour“, das mobile Vermittlungsprogramm von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, zu Gast am Semmering und begibt sich anlässlich des von Hans Schabus geplanten Projekts „Semmeringer Kreuz“ drei Tage lang jeweils ab 10 Uhr auf die Suche nach individuellen Aussichten und kollektiven Einsichten unmittelbar vor Ort. Am ersten Tag stehen dabei „Gespräche der Hundertjährigen“, am Freitag, 2. August, „Einsichten/Innensicht“ sowie am Samstag, 3. August, „Aussichten/Außensicht“ mit lokalen Experten im Mittelpunkt. Nähere Informationen und das detaillierte Programm beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur - Kunst im öffentlichen Raum unter 02742/90 05-13248, Juliane Feldhoffer, e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at.

Am Freitag, 2. August, wird um 19 Uhr in der M-Zone des MAMUZ Museums Mistelbach eine Fotoausstellung der Stadtgemeinde Mistelbach eröffnet, für die Hobbyfotografen ihr schönsten Bilder zum Thema „Typisch Weinviertel“ zur Verfügung gestellt haben. Ausstellungsdauer: bis 1. September; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Mistelbach unter 02572/25 15-5262 und e-mail kultur@mistelbach.at.

Ebenfalls am Freitag, 2. August, führt Andreas Gamerith anlässlich des Jubiläums „300 Jahre Johann Wenzel Bergl“ ab 19 Uhr im Gartenpavillon von Stift Melk unter dem Titel „Die barocke Sehnsucht nach Exotischem“ in dessen Bilderwelten ein. Nähere Informationen beim Stift Melk unter 02752/555-230 und -231, e-mail kultur.tourismus@stiftmelk.at und www.stiftmelk.at bzw. www.bergl2019.eu.

Mit den „Kunst Werk Tagen“ steht die Schallaburg von Freitag, 2., bis Sonntag, 4. August, wieder ganz im Zeichen von Design, Kunst und Schmuck. Über 90 Designer und Kunsthandwerker aus ganz Österreich präsentieren dabei jeweils von 9 bis 18 Uhr im Schlossgarten und im Arkadenhof ihre Erzeugnisse von Keramik und Schmuck über Textiles und Accessoires bis hin zu Schmiedekunst und Seifensiederei. Wer selbst Hand anlegen möchte, hat dazu am Samstag, 3., und Sonntag, 4. August, bei der nächsten „Handwerkstatt Schallaburg“ Gelegenheit. Die Veranstaltungsreihe widmet sich diesmal unter dem Motto „Schreiben – Schöpfen – Färben" jeweils von 9 bis 17.30 Uhr dem Papier und der Welt des Bücherbindens, Illustrierens und Kalligraphierens. Nähere Informationen bei der Schallaburg unter 02754/63 17, e-mail office@schallaburg.at und www.schallaburg.at.

Handarbeit wiederum steht von Freitag, 2., bis Sonntag, 4. August, im Amonhaus in Lunz am See im Mittelpunkt, wo der Lunzer Webermarkt zum 22. Mal seine Pforten öffnet. Neben textiler Handwerkskunst rund ums Weben, Spinnen, Filzen und Färben im Hammerherrenhaus sind dabei im Handarbeitsmuseum unter dem Motto „Handarbeiten erzählen Geschichte und Geschichten“ Arbeiten ab dem späten 19. Jahrhundert bzw. auf der St. Johannesbrücke textile Impressionen und Fotos von Susanna Stängl zu sehen. Öffnungszeiten: Freitag von 17 bis 19.30 Uhr, Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Organisationsteam unter 07485/983 01, Susanne Bläumauer, und e-mail susi.weben@gmail.com bzw. 0664/960 08 29, Rosa Stängl, und e-mail wolli@staengl.at.

Die Römerstadt Carnuntum serviert an den Samstagen 3., 10., 24. und 31. August „Römische Gaumenfreuden“: Der Abend beginnt jeweils um 18.30 Uhr mit einem Glas Honigwein als Aperitif. Nach einem Rundgang durch das Stadtviertel nehmen die Gäste an einer festlich gedeckten Tafel in der villa urbana Platz und erhalten im Schein von Kerzen ein fünfgängiges Menü, begleitet von Erklärungen der antiken Rezepte und Essgewohnheiten. Zwischen den Gängen kann man einen Blick in die römische Küche werfen und sehen, wie zu Zeiten der Römer gekocht wurde. Nähere Informationen unter 02163/33 77-0, e-mail roemerstadt@carnuntum.at und www.carnuntum.at.

Im MAMUZ Museum Asparn an der Zaya haben große und kleine Besucher im Rahmen eines Aktivwochenendes am Samstag, 3., und Sonntag, 4. August, jeweils von 10 bis 17 Uhr die Möglichkeit, ihre Geschicklichkeit mit Pfeil und Bogen zu testen. Unter fachkundiger Anleitung können dabei auch ungeübte Schützen in den Bogensport hineinschnuppern und erfahren allerhand Wissenswertes rund um den Bogenbau und die verschiedenen Arten von Bögen. Zudem geht es im Rahmen der historischen Handwerkskurse am Samstag, 3. August, um das „Filzen einer Tasche“ und am Sonntag, 4. August, um „Messer aus Obsidian“ bzw. an beiden Tagen um „Schuhe aus Leder nähen“. Nähere Informationen bzw. Anmeldungen unter 02577/841 80, e-mail info@mamuz.at und www.mamuz.at.

Am Sonntag, 4. August, lädt die Reihe „Kunst, Kaffee & Kipferl am Sonntag“ in der Kunsthalle Krems ab 10.30 Uhr unter dem Motto „Der Blick der Künstlerin und des Astronomen“ zu einer Expertenführung durch die Ausstellung „Ticket to the Moon“ mit Dona Jalufka, Christian Köberl und dem Kurator Andreas Hoffer. Nähere Informationen und Anmeldungen bei der Kunsthalle Krems unter 02732/90 80 10, e-mail office@kunsthalle.at und www.kunsthalle.at.

Ebenfalls am Sonntag, 4. August, veranstaltet das Museum Niederösterreich in St. Pölten wieder einen „Sonntag im Museum“, bei dem unter dem Motto „SteinZeit“ ab 13 Uhr die Kreativprogramme „Steintierchen basteln“ (im Haus für Natur) und „Kunst trifft Steinzeit“ (in Haus der Geschichte) sowie ab 15.30 Uhr das Mikrolabor „Steinhart & Steinalt“ im Mittelpunkt stehen. Nähere Informationen unter 02742/920 80 90-0, e-mail info@museumnoe.at und www.museumnoe.at.

Noch bis Sonntag, 11. August, ist im Bergerhaus in Gumpoldskirchen die Ausstellung „Bunt gemischt“ der Künstlergruppe Künstlerbrei zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, Sonntag von 10 bis 12 und 15 bis 19 Uhr; nähere Informationen unter 02252/621 01, e-mail office@gumpoldskirchen.at und www.gumpoldskirchen.at.

Schließlich läuft noch bis 15. November im Schloss Marchegg „Auf die Schätze, fertig, los! Eine Reise um die Werte“: Mit über 200 Objekten aus dem Volkskundemuseum Wien, dem Slowakischen Nationalmuseum Bratislava und aus Marchegg lenkt die Wanderausstellung den Blick insbesondere auf die Schätze des barocken Schlosses, seine verborgenen Schichten und Geschichten, ehe es ab 2020 für eine Generalsanierung geschlossen wird. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 9.30 bis 16 Uhr; nähere Informationen unter 0699/171 000 85, e-mail museum.marchegg@aon.at und www.marchegg.at/schloss_marchegg.

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