Heinisch-Hosek: Zurück zum Start bei Gewaltschutzgesetz

Kritik von ExpertInnen muss gehört werden

Wien (OTS/SK) - „Die heute wieder geäußerte Kritik am von ÖVP und FPÖ forcierten Gewaltschutzgesetz durch Expertinnen und Experten muss gehört werden. Daher gilt für uns: Zurück zum Start bei diesem so wichtigen Thema“, sagt SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

„Der Dialog mit ExpertInnen und Frauenorganisationen muss in Zukunft im Mittelpunkt stehen. Sie wissen am besten, wo akuter Handlungsbedarf besteht. Und dass dieser Entwurf, den Türkis-Blau durchpeitschen will, untauglich ist, zeigen die vielen negativen Stellungnahmen“, so Heinisch-Hosek weiter. Es brauche einen überparteilichen Dialog mit ExpertInnen, wie ihn die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures ins Leben gerufen hat, um zu echten Verbesserungen im Gewaltschutz zu kommen. „Alle Beteiligten müssen in dieser Frage an einem Strang ziehen, denn es geht um das Leben und die Sicherheit von Frauen“, so Heinisch-Hosek.

„Für uns steht fest, dass es unbedingt mehr Mittel für Prävention braucht. Denn jede Frau soll in Österreich frei von Angst und Gewalt leben. Dafür lohnt es sich zu investieren!“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) bj/mp

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