FPÖ-Schrangl zu Haberzettl: „SPÖ wohnpolitisch im Abseits“

„Engmaschige Rechnungshofprüfung von Aufsichtsbehörden muss gesetzlich verankert werden“

Wien (OTS) - "Die SPÖ verliert durch die ‚Causa Wilhelm Haberzettl‘ den letzten Rest an wohnpolitischer Glaubwürdigkeit. Das Versagen der Aufsichtsbehörde MA 50 setzt sich dramatisch fort", verweist FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl auf die publik gewordene Hausdurchsuchung und die für alle Beteiligten geltende Unschuldsvermutung.

"Insbesondere das Beispiel Wien zeigt, dass um den gemeinnützigen Wohnbau manche Problemherde bestehen, die engstens mit der Sozialdemokratie verzahnt sind. Wenige schwarze Schafe mit rotem Parteibuch schädigen eine ganze Branche. Der Rechnungshof gibt unserer WGG-Novelle völlig Recht, wenn er in Wiens Aufsichtsbehörde gravierende Missstände ortet", denkt Schrangl die gesetzliche Verankerung einer engmaschigen Prüfung der Aufsichtsbehörden durch den Rechnungshof an. "Insbesondere in der Bundeshaupt ist endlich Transparenz erforderlich. Niemand versteht, was dort geschieht", erinnert Schrangl an die bedenklichen Vorkommnisse um die Causen BWSG und WBV-GFW.

"Die WGG-Novelle wird die wesentlichen Probleme abstellen. Der Revisionsverband leistet ausgezeichnete Arbeit und wurde mit dem erforderlichen Gewicht ausgestattet", bekennt sich Schrangl zur Parteistellung für den Revisionsverband. "Jetzt muss dafür Sorge getragen werden, dass der Rechnungshof für gläserne Aufsichtsbehörden sorgt", betont Schrangl.

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