„Ein neues Leben“ zum „Soko Kitzbühel“-Staffelfinale

Außerdem am 30. Juli in ORF 1: „Der falsche Mann“ im Visier der „Soko Donau“

Wien (OTS) - Kurse, in denen Frauen lernen können, sich reiche Partner anzulachen, geben der „Soko Kitzbühel“ am Dienstag, dem 30. Juli 2019, um 20.15 Uhr in ORF 1 in einem neuen Fall so manches Rätsel auf. Und dann entflammt zum Finale der 18. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners auch noch ein Konflikt, der das ganze Team auf eine harte Probe stellt. „Der falsche Mann“ beschäftigt danach die „Soko Donau“ um 21.05 Uhr.

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„Soko Kitzbühel – Ein neues Leben“ (Dienstag, 30. Juli, 20.15 Uhr, ORF 1)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly sowie Stefanie Dvorak und Cornelia Ivancan in Episodenrollen; Regie: Martin Kinkel

Die toughe Geschäftsfrau Pauline Meersburg (Stefanie Dvorak) kennt sich aus mit Männern und gibt Kurse, wie sich Frauen reiche Partner anlachen können. Dann wird jedoch ausgerechnet eine ihrer Kursteilnehmerinnen ermordet, die sich durch das Coaching ein besseres Leben erhofft hat. Auch die Journalistin Jana Pisati (Cornelia Ivancan) nimmt undercover am Kurs teil, um in der Kitzbüheler Hautevolee einen Wirtschaftsskandal zu recherchieren. Zufälligerweise ist Pisati aber auch eine ehemalige Schulfreundin des Mordopfers und gerät so immer mehr in den Fokus der Ermittlungen. Unterdessen ist Nina (Nina Pokorny) schockiert, als sie erfährt, dass Lukas (Jakob Seeböck) ernsthaft überlegt, eine neue Stelle in Wien anzutreten. Zwischen den beiden entbrennt ein Konflikt, der das ganze „Soko“-Team auf die Probe stellt.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

„Soko Donau – Der falsche Mann“ (Dienstag, 30. Juli, 21.05 Uhr, ORF 1)
Mit Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Olaf Kreinsen

Per Post erhält die „Soko“ das anonyme Geständnis des Mordes an Konrad Marek, dessen Leiche nie gefunden wurde, und persönliche Sachen des Opfers. Für die Tat sitzt jedoch ein anderer im Gefängnis:
Armin Brautmeier (Robert Seethaler) ist in einem Indizienprozess verurteilt worden, Marek umgebracht zu haben. Aufgrund der neuen Sachlage muss Brautmeier entlassen werden. Nach Durchsicht aller Akten und Verhöre diesen Fall betreffend ist sich die „Soko Donau“ sicher: Sie hat keinen Ermittlungsfehler begangen. Brautmeiers Mitinsassen werden überprüft. Der Verdacht, dass er jemanden gekauft hat, der ihn entlastet, liegt nah.

Die zwölfte Staffel von „Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.

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