Wölbitsch/Olischar: Mehr Türkis auch in der Klimaschutzpolitik

Rückgang der CO2 Emissionen zeigt erfolgreichen Weg auf Bundesebene – Rot-Grün muss Blockadehaltung in Wien aufgeben

Wien (OTS) - „Der deutliche Rückgang der Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2018 zeigt, dass die österreichische Bundesregierung die richtigen Maßnahmen ergriffen hat. Jetzt ist Rot-Grün gefordert, auch auf Stadt-Ebene mehr zu tun und das vor allem schneller“, so Stadtrat Markus Wölbitsch und Klubobfrau Elisabeth Olischar in Reaktion auf die heute veröffentlichten Zahlen.

Laut der„NowCast-Berechnung“ des Umweltbundesamtes sind die klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen in Österreich im Jahr 2018 um 3,8 Prozent gegenüber 2017 gesunken. Erstmals seit drei Jahren gibt es wieder einen Rückgang und das trotz eines starken Wirtschaftswachstums von 2,7%.

Markus Wölbitsch: „Die Klima- und Energiestrategie des Bundes zeigt erste messbare Erfolge, jetzt muss auch Rot-Grün in Wien seine Blockadehaltung aufgeben. Leider wurden zuletzt zahlreiche Anträge der neuen Volkspartei, die gerade für Wien und den Kampf gegen den Klimawandel wesentlich sind, von der Stadtregierung abgelehnt.“

„Angefangen von der Steigerung des Anteils von E-Autos im Wiener Fuhrpark über ein einwegplastikfreies Rathaus, den Ausbau der Photovoltaik, Maßnahmenkonzepte für eine offensivere Fassadenbegrünung bis hin zu einer klimaneutralen Gemeinde- und Landesverwaltung Wien – unsere Vorschläge liegen am Tisch“, so Elisabeth Olischar weiter.

„Damit auch die Bundeshauptstadt ihren Beitrag leistet, muss die Stadtregierung ihre ideologische Brille endlich ablegen und den Dornröschenschlaf beenden. Wien braucht mehr Türkis auch in der Klimaschutzpolitik“, so Wölbitsch und Olischar abschließend. ​

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