FPÖ-Hafenecker zu Tempo 140: „Ergebnisse belegen richtige Entscheidung von Norbert Hofer“

„Bei einer schwarz-grünen Koalition wären weitere 140-km/h-Teststrecken auf Österreichs Autobahnen nur schwer vorstellbar“

Wien (OTS) - „Die vorliegenden Zahlen belegen eindeutig, dass Norbert Hofer in seiner Funktion als Verkehrsminister mit der Installierung der zwei 140-km/h-Teststrecken die vollkommen richtige Entscheidung getroffen hat.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker die Ergebnisse von unabhängigen Gutachtern zu Tempo 140 auf Autobahnteilstrecken der A1 in Nieder- und Oberösterreich. "Besonders erfreulich ist, dass sich durch Tempo 140 sogar die Zahl der Unfälle mit Personenschaden in den Teststrecken verringert haben. Ebenso hatte die höhere Geschwindigkeit keine nennenswerten Auswirkungen auf die Luftqualität“, so Hafenecker.

„Viele Kritiker aus den Oppositionsparteien aber auch aus den Reihen der NGOs haben eindeutig die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre im KFZ-Bereich sowie beim Ausbau unserer Autobahnen verschlafen. Norbert Hofer war aber mit dieser Maßnahme wieder einmal am Puls der Zeit. Es spricht somit eigentlich rein gar nichts gegen Tempo 140 auf gut ausgebauten Autobahnabschnitten. Eine solche Maßnahme wäre auch ein wichtiger Schritt für die Autofahrer, allen voran für die Pendler, die einen großen Teil des Tages auf der Straße verbringen müssen. Überdies würde sich durch eine Erhöhung der Geschwindigkeitsbegrenzung positive Aspekte ergeben, wie etwa eine Verkürzung der Wegzeiten, aber auch der Straßenverkehr würde flüssiger werden und vor allem entspricht dieses Projekt dem Wunsch vieler Autofahrerinnen und Autofahrer“, führte Hafenecker aus.

„Angesichts dieser aktuellen Daten werden wir uns für weitere 140-km/h-Teststrecken auf Österreichs Autobahnen nach der Nationalratswahl einsetzen. Dies wird aber nur mit einer FPÖ in der nächsten Regierung möglich sein, denn bei einer schwarz-grünen Koalition wäre eine derartige Umsetzung nur schwer vorstellbar“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

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