FPÖ-Darmann zu SPÖ-Kunstwald im Wörtherseestadion: Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin hat erneut Öffentlichkeit belogen

45.000 Euro Förderungen an „Stadion-Wald-Künstler“ wurden bis dato verschwiegen – Wann gibt es endlich Konsequenzen?

Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Im Zusammenhang mit der von der Stadt Klagenfurt an Klaus Littmann ausbezahlten Förderung in der Höhe von 45.000 Euro, stellt heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann fest: „Bei allem Respekt vor dem Amt eines direkt gewählten Bürgermeisters, SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz wurde nunmehr nach ihrem primitiven „Ethiopian-Airline-Sager“ zum zweiten Mal der Lüge überführt, weil sie gegenüber der Öffentlichkeit bis dato immer behauptet hat, dass „Stadion-Wald-Künstler“ Littmann keine finanziellen Mittel von der Stadt Klagenfurt erhalten hat.“

Auf Nachfrage der FPÖ habe die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt jetzt Förderungen an „Stadion-Wald-Künstler“ Littmann in der Höhe von 45.000 Euro offenlegen müssen. Laut Darmann seien die Rechtfertigungsversuche der SPÖ-Bürgermeisterin, Littmann hätte die Förderungen für „begleitende bzw. korrespondierende Projekte im Zusammenhang mit For-Forest“ erhalten, nichts als eine billige sowie misslungene Ausrede.

„SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz hat die Klagenfurter Bevölkerung bis dato bewusst hinters Licht geführt. Dieses negative Schauspiel ist eines Bürgermeisters unwürdig. Ihre Interpretation einer an sich geforderten verantwortungsvollen Amtsführung ist ein Skandal, der zu Lasten des Rufes der Landeshauptstadt Klagenfurt geht“, kritisiert Darmann scharf.

Der Kärntner FPÖ-Chef Mag. Gernot Darmann stellt abschließend zwei Fragen an die SPÖ-Bürgermeisterin: „In welchen weiteren Themenfeldern der Verwaltung der Landeshauptstadt Klagenfurt nimmt es SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz, neben dem fragwürdigen Schauplatz eines für die Steuerzahler sündteuren „SPÖ-Kunstwaldes im Wörtherseestadion“, mit der Wahrheit ebenfalls nicht so genau? Wann wird SPÖ-Bürgermeisterin Mathiaschitz endlich die Konsequenzen aus ihrem fortgesetzten offiziellen Belügen der Öffentlichkeit ziehen?“

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