Wölbitsch: Stadtregierung muss Wiener Nachtwirtschaft mehr unterstützen

Rot-Grün soll Forderung nach Eventboard umsetzen

Wien (OTS) - „Die Studie der Wirtschaftskammer Wien zur Wiener Nachtwirtschaft verdeutlicht, wie relevant die Wertschöpfung daraus für unsere Stadt ist. Mehr als 4.000 Unternehmen und rund 24.000 Beschäftigte leisten einen wichtigen Beitrag, um die Nachtwirtschaft attraktiv zu machen. Damit das auch so bleibt, brauchen diese Unternehmen mehr Unterstützung seitens der Stadt, anstatt bürokratischer Bremsklötze, über die Unternehmen klagen“, so Stadtrat Markus Wölbitsch. Die gesamte Stadt profitiere von einer weitergehenden, dynamischen Entwicklung, diese gilt es auf allen Ebenen von der Stadtregierung zu fördern.

Als „sehr unterstützenswert“ sieht Wölbitsch den Vorschlag der Wirtschaftskammer, ein Eventboard analog zu anderen europäischen Städten zu realisieren. „Menschen mit unterschiedlicher Erfahrung und Branchenkenntnissen an einen Tisch zu holen, um Wien aktiver als europäische Top-Eventdestination zu vermarkten, ist ein guter Zugang, um auch die Nachtwirtschaft weiter zu stärken.“ Wölbitsch sieht hier die rot-grüne Stadtregierung am Zug.

Darüber hinaus verweist der ÖVP-Stadtrat auf die immer wiederkehrenden Konfliktpotenziale, die auch sicherheitsrelevante Aspekte mit sich bringen können. Jedoch: „Das Thema Sicherheit, vor allem außerhalb von Lokalen und Veranstaltungsstätten, darf nicht alleine auf die Nachtwirtschaft abgeschoben werden. Hier muss die Stadt ihrer Verantwortung für den öffentlichen Raum nachkommen. Ein Sicherheits-Stadtrat für Wien ist – nicht nur in Bezug auf das Wiener Nachtleben - eine wesentliche Forderung der neuen Volkspartei Wien. Allerdings ist für Rot-Grün das Thema Sicherheit noch immer nur eine untergeordnete Querschnittsmaterie, für die es keinen eigenen Ressortverantwortlichen gibt. Das muss dringend geändert werden, nur so kann ein konfliktfreies Miteinander möglich sein.“

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