Wölbitsch: Was hält Bürgermeister Ludwig von Rendi-Wagners Aussagen?

SPÖ-Spitze hält Landespolitik für weniger wichtig – Geringschätzung des wichtigen Themas Pflege ebenfalls fragwürdig

Wien (OTS) - „Herr Bürgermeister Ludwig, was halten Sie von den Aussagen ihrer Bundesvorsitzenden?“, fragt Stadtrat Markus Wölbitsch nach dem gestrigen TV-Auftritt von Rendi-Wagner. Im ORF-ZiB2-Interview hat die SPÖ-Bundesvorsitzende klargestellt, wie sie die Landespolitik bewertet. Nämlich als Beiwagerl zur Bundespolitik, das sich in erster Linie um Kreisverkehre kümmert. „Auch die Geringschätzung des wichtigen Themas Pflege sagt viel über den aktuellen Zustand der SPÖ aus. Mit dieser respektlosen Einstellung gegenüber den Bundesländern ist Rendi-Wagner keine geeignete Kanzlerkandidatin!“

Diese Herabwürdigung der anderen politischen Ebenen ist eine Ohrfeige für alle Kommunal- und Landespolitiker, so der ÖVP-Stadtrat: „Die Wienerinnen und Wiener haben eine Politik verdient, die alle Ebenen ernst nimmt und endlich für Fortschritt sorgt. Die neue Volkspartei Wien mit Gernot Blümel an der Spitze steht für diese neue Politik. Eine Politik, die schon heute die Probleme von morgen mitdenkt. Unsere Stadt braucht politische Vertreter, die die Anliegen und Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt – und nicht solche, die wie die SPÖ-Vorsitzende die Landesebene abwerten.“

„Für viele Wienerinnen und Wiener ist die Pflege eine tagtägliche Herausforderung“, so Markus Wölbitsch, dem jedes Verständnis für die SPÖ-Geringschätzung zu diesem Thema fehlt. „Viel zu lange hat der Politik der Mut gefehlt, nachhaltige Lösungen auf den Tisch zu legen. Sebastian Kurz hat ein Konzept entwickelt, das die Eckpunkte der notwendigen Reformen in einer zukünftigen Regierung bildet. Für uns ist klar: Wir wollen den Menschen das Versprechen geben, dass sie auch im Alter ein würdevolles Leben führen können!“

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