Schieder/Scheele/Sidl: Weltgemeinschaft darf nicht auf saharauische Bevölkerung vergessen!

Angespannte Situation in der Westsahara gibt weiterhin Anlass zur Sorge

Wien (OTS/SK) - Seit vergangener Woche herrscht in El Aaiun, der Hauptstadt der von Marokko besetzten Westsahara, eine mehr als angespannte Situation. Grund dafür ist der Tod einer jungen saharauischen Frau, die von einem Fahrzeug der marokkanischen Sicherheitskräfte überrollt wurde, der am Weg zu den spontanen Demos nach einem Fussballmatch war. „Wir bedauern zutiefst die Tötung der jungen Frau Sabah Ahmeida und verurteilen die Gewalt und Repressalien gegen die saharauische Bevölkerung in den besetzten Gebieten", so die SPÖ-PolitikerInnen Andreas Schieder, Karin Scheele und Günther Sidl. ****

Sie fordern eine engagierte Vermittlung durch die UNO, die sich der Situation wieder mehr annehmen und weiter für eine friedliche Lösung mit den Konfliktparteien verhandeln müsse. „Schon länger als 40 Jahre schwelt der Konflikt in der Westsahara. Es geht um den Schutz der saharauischen Bevölkerung, den die UNO gewährleisten muss. Die Weltgemeinschaft darf nicht auf die Menschen in der Westsahara vergessen." (Schluss) bj/ks/mp

Rückfragen & Kontakt:

Katharina Steinwendtner, Pressesprecherin der SPÖ-Europaabgeordneten
Tel. +32 485 26 95 32, katharina.steinwendtner@europarl.europa.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0002