Mahrer: Geheim-Moschee in Wiener Fabrik rasch schließen

ÖVP-Sicherheitssprecher: Stadtregierung muss handeln

Wien (OTS/ÖVP-PK) - „Geheim-Moscheen wie jene in Simmering sind rasch zu schließen. Wir sind ein Land der religiösen Vielfalt, aber illegale Parallelgesellschaften beziehungsweise Moscheen wie jene im zehnten Wiener Gemeindebezirk, die offensichtlich gesetzwidrig betrieben wird, darf es nicht geben“, erklärt der Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei, Abg. Karl Mahrer. Er fordert, die Geheim-Moschee in Simmering rasch zu schließen. Wie die Tageszeitung „Kurier“ auf Berufung von „Heute“ berichtet, dürfte auf einem Industrieareal in der Simmeringer Grillgasse ein Gebetsraum für etwa 50 Gläubige eingerichtet worden sein, in dem regelmäßig Predigten schiitischer Geistlicher stattfänden. Einerseits liegt dieser Gebetsraum in einem Betriebsgebiet, wo eine gewerbliche Nutzung vorgeschrieben ist, andererseits ist der Betreiber nicht – wie im Islamgesetz vorgesehen - bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft IGGÖ registriert oder einer genehmigten Kultusgemeinde zuzurechnen.

„Hier zeigt sich die Untätigkeit der SPÖ. Was ist die Linie der Stadt Wien unter Bürgermeister Ludwig, um dem Einhalt zu gebieten? Die Wiener Stadtregierung ist hier gefordert, aktiv zu werden und gesetzwidrige Vorgänge im Zusammenhang mit dem Betrieb dieser Moschee sofort zu unterbinden. Diese darf ihre Augen vor derartigen Fällen nicht verschließen“, schloss der Sicherheitssprecher.

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