ORF III am Mittwoch: Neues Porträt zum 100. Geburtstag von Edmund Hillary in „Land der Berge“

Außerdem: „Heimat der Klöster: Mariazell und St. Lambrecht“, „Der Kommissar und das Meer: Der böse Mann“, „Stockinger: Todesnacht in Gastein“

Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information würdigt am Mittwoch, dem 24. Juli 2019, Sir Edmund Hillary, den ersten Bezwinger des Mount Everest, zum 100. Geburtstag (20. Juli) mit einem neuen „Land der Berge“-Porträt. Davor führt ORF III in „Heimat Österreich“ in die „Heimat der Klöster – Mariazell und St. Lambrecht“ (20.15 Uhr). Mariazell ist DIE Pilger-Basilika Österreichs, eingebettet in eine der schönsten Landschaften Mitteleuropas. Betreut wird die Gemeinde von St. Lambrecht aus, einem Benediktinerstift, das ebenfalls malerisch in die steirischen Alpen gebaut worden ist. Der Film von Thomas Bogensberger porträtiert diese Region mit ihren Menschen und Traditionen und zeigt, wie das religiöse Leben sich hier mit dem Alltag harmonisch verbindet.

Anschließend präsentiert ORF III die Neuproduktion „Edmund Hillary und sein Everest“ (21.05 Uhr) von Lutz Maurer. Vor dem Gletscher des Mount Sefton in den Bergen Neuseelands steht das Denkmal des Mannes, der schon zu Lebzeiten eine alpine Legende war. Ein halbes Jahrhundert lang hatten die Briten um den höchsten Berg der Welt gerungen. Am 29. Mai 1953 glückte Hillary, einem Imker aus Neuseeland, gemeinsam mit dem Sherpaführer Tenzing Norgay die Erstbesteigung des Mount Everest. Die Kunde davon erreichte über Botenläufer und verschlüsselte Funksprüche erst am 2. Juni das ohnedies freudig erregte London – an diesem Tag wurde Elizabeth zur englischen Königin gekrönt – und löste einen Freudentaumel aus. Elizabeth II. ernannte wenig später Hillary zum Sir und adelte John Hunt, den Leiter der Everest-Expedition. 1957 führte Sir Ed, wie er unter den Bergsteigern respektvoll genannt wurde, auch die neuseeländische Transarktis-Expedition an und erreichte 1958 den Südpol. Seine größte Leistung aber war wohl das jahrzehntelange Engagement für die Sherpas in Nepal.

Danach steht im Rahmen der sommerlichen Krimileiste „Morden im Norden“ die 2013 entstandene Produktion „Der Kommissar und das Meer:
Der böse Mann“ (21.55 Uhr) auf dem Programm. In den Wäldern Gotlands wird auf den Kunstlehrer Edvin Lundberg ein Mordanschlag verübt, den dieser schwerverletzt überlebt. Auf der Tatwaffe, einem einfachen Felsstein, wird die DNA eines männlichen Verwandten sichergestellt. Doch Lundberg hat nur noch zwei halbwüchsige Söhne, die beide über ein wasserdichtes Alibi verfügen. Bei den Ermittlungen stoßen Robert (Walter Sittler) und sein Team auf einen alten, ungeklärten Fall. Zum Abschluss des Abends untersucht Inspektor „Stockinger“ (Karl Markovics) in der „Todesnacht in Gastein“ (23.30 Uhr) einen kniffligen Mordfall in einem Bad Gasteiner Kurhotel. Dort wurde der junge Designer Berger, der unter gesundheitlichen Problemen litt, tot aufgefunden. Doch weder die schöne Witwe Cecilia (Katja Weitzenböck) noch Bergers Geschäftspartnerin wollen davon gewusst haben.

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