Nepp an Ludwig: Am Ende entscheidet der Wähler

SPÖ angesichts katastrophaler Umfragewerte offenbar in blanker Panik

Wien (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp, auf die neuesten Ausgrenzungsversuche durch den SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig. „Erst beschimpft er ein Drittel der Wiener Wähler als rechtsradikal, dann kündigt er an, demokratische Wahlergebnisse zu ignorieren“, so Nepp.

Offenbar herrsche bei den Genossen aufgrund der katastrophalen Umfragewerte blanke Panik und Ludwig versuche nun, auf das bei der SPÖ bewährte Prinzip der Angst- und Schlechtmacherei zurück zu greifen, um fehlende Inhalte zu kompensieren.

Dass Ludwig auf die Wiener FPÖ nicht gut zu sprechen sei, habe für Nepp vielmehr inhaltliche Ursachen; schließlich seien es die Blauen, die seit Jahren einen roten Skandal nach dem anderen aufdecken. „Dass Ludwig nicht über das KH-Nord, seine Atib-Kindergärten, Kopietz oder das Donauinselfest reden will, ist kein Wunder. Trotzdem könnte er darauf verzichten, ein Drittel der Wiener Wähler zu beschimpfen“, stellt Nepp klar.

Wenn die Wiener SPÖ sich nun mangels Alternativen an die ÖVP anbiedere, sei das für die Wiener als gefährliche Drohung zu verstehen, denn dann drohen erneut Schulden, faule Kompromisse und Stillstand. „Am Ende entscheidet der Wähler“, so Nepp abschließend.

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