Freiheitliche Wirtschaft (FW): Mit dem neuen SPÖ-Wirtschaftsprogramm würde Österreich in das letzte Jahrhundert zurückfallen!

FW-Bussek: SPÖ verkauft als neu und mutig, was weder funktionieren kann, noch jemals zielführend sein wird!

Wien (OTS) - „Das heute präsentierte SPÖ-Programm ist alles andere als neu. Es zeigt vielmehr das wirtschaftliche Unverständnis und das Festhalten an schon längst überholten Thesen, wenn auch gut verpackt in ein neues Wording mit dem einzigen Zweck, die eigene Funktionärsebene auf einen künstlichen Klassenkampf einzuschwören. Wirtschaft funktioniert eben anders und kann sich mit aufgewärmten Retro-Ansätzen nicht noch mehr Wettbewerbsnachteile leisten!“, so der Pressesprecher der Freiheitliche Wirtschaft Andreas Bussek zu dem „Nicht-Gut für Österreich-Papier“.

Bussek weiter: „Die SPÖ kennt als Lösung aller Probleme seit jeher nur eine einzige wirtschaftliche Maßnahme – nämlich die Steuerschraube für Unternehmer nach oben zu drehen. Zeitgleich hat sie auch beim Thema der Arbeitszeitflexibilisierung noch immer nicht verstanden, dass die Falschmeldung der verpflichtenden 60-Stunden-Woche nicht einmal mehr die eigenen Wähler vor den Ofen hervorlockt. Die Mehrheit der Arbeitnehmer ist sehr zufrieden mit dieser flexiblen, neuen Gestaltung der Arbeitszeit und das beweisen auch die Produktivitätszahlen der letzten Monate. Ebenfalls bei der Ausbildung der Fachkräfte setzt die SPÖ falsche Signale, da eine Verlagerung in den öffentlichen Bereich nie die Qualitätsausbildung bieten kann, als jene, die direkt und praxisorientiert in den Betrieben stattfindet.“

„Was ich allerdings in dem SPÖ-Papier nicht gefunden habe, waren klare und deutliche Worte für die heimische Wirtschaft, um die unternehmerische Flexibilität zu erhöhen, die Bürokratie zu reduzieren und durch Entlastungen (Steuern, Verwaltung, Gesetze) die Unternehmer zu stärken und zu motivieren. Im SPÖ-Mittelpunkt stehen anscheinend nur die eigenen Gewerkschaftsfunktionäre anstatt der arbeitenden Menschen und die Unternehmer sind nach wie vor das klassische Feindbild. So baut man weder Mut noch Zusammenhalt für die Zukunft auf!“, so Bussek abschließend.

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