AKS/JG/Rote Falken/SJ/VSSTÖ: Klimanotstand! Green New Deal für jede Gemeinde

Rote Jugendorganisationen fordern konkrete Maßnahmen in der Klimapolitik.

Man sieht, dass wir Schülerinnen und Schüler längst verstanden haben, worum es geht: Wir sind schon auf den Straßen und kämpfen für unsere Zukunft. Jetzt liegt es an der Politik, die Krise und den Notstand zu erkennen und auszurufen, denn wir verdienen eine klimabewusste und klimagerechte Schule und Gesellschaft
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Von einem Klimanotstand zu sprechen ist nicht nur notwendig, sondern mehr als überfällig. Unzählige Menschen sterben an den Folgen der Klimakatastrophe. Die UNO Flüchtlingshilfe geht schon lange davon aus, dass die Klimaerhitzung zum Fluchtgrund Nummer eins wird. Ja, es gibt einen Klimanotstand. Das anzuerkennen ist der erste Schritt, um umfangreiche Maßnahmen folgen zu lassen, bevor es dafür zu spät ist
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Für die Interessen der Vielen zu kämpfen bedeutet heute vor allem, gegen die Klimaerhitzung zu kämpfen. Denn es sind die Superreichen, die Aktien an großen Kohlekonzernen halten und mit ihren Privatjets durch die Welt fliegen. Sie sitzen in ihren klimatisierten Villen und sind gut vor den Folgen der Klimakrise geschützt, während arme oder kranke Menschen die volle Wucht der zunehmenden Hitze trifft.“
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Studierende stellen wie Schüler_innen und Lehrlinge die Zukunft unserer Gesellschaft dar, daher müssen wir auch in die Lösungsprozesse bezüglich der Klimakrise eingebunden werden und die Möglichkeit bekommen, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten. Ziel muss der Umstieg auf ein Wirtschaftssystem sein, das nicht auf Ausbeutung von Natur und Mensch beruht
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Es ist Aufgabe der Politik, die Bedenken der jungen Menschen ernst zu nehmen, die seit Monaten jede Woche für eine bessere Klimapoltik auf die Straße gehen. Das ernst zu nehmen bedeutet, die katastrophale Situation unseres Klimas und unseres Planeten anzuerkennen und dementsprechend zu handeln. Über kurz oder lang braucht es also auch eine Veränderung dieses Gesellschaftssystems, das unseren Planeten nach und nach kaputt macht. Es braucht das Ausrufen des Klimanotstandes und einen Green New Deal!
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Wien (OTS) - Konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel müssen endlich gesetzt werden. Die Organisationen Aktion Kritischer Schüler_innen (AKS), Junge Generation (JG), Sozialistische Jugend (SJ) und Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) fordern die Gemeinden Österreichs auf, den Klimanotstand auszurufen. Konkrete Maßnahmen schlagen sie in einem Green New Deal für jede Gemeinde vor. Dem Klimawandel muss auf allen Ebenen der Kampf angesagt werden.

„Man sieht, dass wir Schülerinnen und Schüler längst verstanden haben, worum es geht: Wir sind schon auf den Straßen und kämpfen für unsere Zukunft. Jetzt liegt es an der Politik, die Krise und den Notstand zu erkennen und auszurufen, denn wir verdienen eine klimabewusste und klimagerechte Schule und Gesellschaft“, erklärt AKS-Bundesvorsitzende Noomi Anyanwu.

„Von einem Klimanotstand zu sprechen ist nicht nur notwendig, sondern mehr als überfällig. Unzählige Menschen sterben an den Folgen der Klimakatastrophe.
Die UNO Flüchtlingshilfe geht schon lange davon aus, dass die Klimaerhitzung zum Fluchtgrund Nummer eins wird. Ja, es gibt einen Klimanotstand. Das anzuerkennen ist der erste Schritt, um umfangreiche Maßnahmen folgen zu lassen, bevor es dafür zu spät ist“
, meint JG-Bundesvorsitzende Claudia O’Brien.

SJ-Vorsitzende Julia Herr führt fort: "Für die Interessen der Vielen zu kämpfen bedeutet heute vor allem, gegen die Klimaerhitzung zu kämpfen. Denn es sind die Superreichen, die Aktien an großen Kohlekonzernen halten und mit ihren Privatjets durch die Welt fliegen. Sie sitzen in ihren klimatisierten Villen und sind gut vor den Folgen der Klimakrise geschützt, während arme oder kranke Menschen die volle Wucht der zunehmenden Hitze trifft.“

„Studierende stellen wie Schüler_innen und Lehrlinge die Zukunft unserer Gesellschaft dar, daher müssen wir auch in die Lösungsprozesse bezüglich der Klimakrise eingebunden werden und die Möglichkeit bekommen, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten. Ziel muss der Umstieg auf ein Wirtschaftssystem sein, das nicht auf Ausbeutung von Natur und Mensch beruht“, ergänzt VSStÖ-Bundesvorsitzende Marlene Spitzy.

„Es ist Aufgabe der Politik, die Bedenken der jungen Menschen ernst zu nehmen, die seit Monaten jede Woche für eine bessere Klimapoltik auf die Straße gehen. Das ernst zu nehmen bedeutet, die katastrophale Situation unseres Klimas und unseres Planeten anzuerkennen und dementsprechend zu handeln. Über kurz oder lang braucht es also auch eine Veränderung dieses Gesellschaftssystems, das unseren Planeten nach und nach kaputt macht. Es braucht das Ausrufen des Klimanotstandes und einen Green New Deal!“, schließt Rote Falken-Vorsitzende Bettina Rehner ab.

Den Link zum Green New Deal für Gemeinden finden Sie hier!

Rückfragen & Kontakt:

Aktion kritischer Schüler_innen
Rebeca Kling
Pressesprecherin
Mobil: 06643843765
E-Mail: rebeca.kling@aks.at
www.aks.at

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