Nepp zu Messerattacke auf Arzt im KFJ: KAV schob Sicherheitskonzept auf Herbst

Braucht es erst Tote, bis KAV aus Tiefschlaf erwacht?

Wien (OTS) - Fassungslos zeigt sich der geschäftsführende Wiener FPÖ-Landesparteiobmann und Vizebürgermeister Dominik Nepp angesichts der heutigen Messerattacke durch einen Patienten auf einen Kardiologen im Kaiser-Franz-Josef Spital in Favoriten laut eines Medienberichtes des Kurier.

Die FPÖ fordert schon lange ein Sicherheitskonzept für Wiens Spitäler angesichts der dokumentierten über 200 Übergriffe alleine im Wilhelminenspital seit 2017. „Passiert ist natürlich nichts – Stadtrat Peter Hacker hat die Behandlung des Gewaltproblems in Spitälern gemütlich bis Herbst dieses Jahres auf die lange Bank geschoben“, erinnert Nepp. Laut der letzten Beantwortung einer FPÖ-Anfrage sei alles in bester Ordnung und ein Sicherheitskonzept „in Ausarbeitung“.

Die FPÖ fordert schon seit geraumer Zeit Maßnahmen wie Videoüberwachung, die Aufstockung von Security-Personal oder Schulungen für Spitals-Mitarbeiter in Wiener Spitälern, um der ausufernden Gewalt Herr zu werden.

„Was muss noch alles passieren, bis das rot-grüne Wien endlich aktiv wird und die Patienten sowie das eigene Krankenhauspersonal schützt?“ fragt Nepp abschließend.

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