„Dok 1: Triumphe und Tragödien – die Geschichte der NASA“ am 11. Juli in ORF 1

Dokumentation über die Arbeit der NASA zum Auftakt des Schwerpunkts „50 Jahre Mondlandung“

Wien (OTS) - „Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen“, verkündete John F. Kennedy bereits 1961. Acht Jahre später wurde dieser Traum verwirklicht: Die Mondlandung wurde von vielen Millionen Menschen weltweit auf dem Fernsehschirm verfolgt und die Landung der Apollo 11 am Mond stellt eines der bedeutendsten Ereignisse der internationalen Raumfahrtsgeschichte dar. 50 Jahre nach der Erfüllung von John F. Kennedys Forderung zeigt „Dok 1“ am Donnerstag, dem 11. Juli, um 20.15 Uhr in ORF 1 zum Auftakt des ORF-Schwerpunkts „50 Jahre Mondlandung“ eine Dokumentation seiner Nichte, Regisseurin und Produzentin Rory Kennedy, in der deutschen Fassung von Margarita Pribyl. „Triumphe und Tragödien – Die Geschichte der NASA“ ist eine mitreißende Dokumentation über die Arbeit der NASA. Es werden vergangene Errungenschaften, laufende Forschungen und zukünftige Pläne der NASA unter die Lupe genommen.

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„Wir haben diesem Programm hohe nationale Priorität eingeräumt, auch wenn mir bewusst ist, dass es in gewissem Maße ein Akt des Glaubens und der Vision ist. Denn wir wissen nicht, welche Vorteile uns daraus erwachsen.“, kündigte US-Präsident John F. Kennedy 1961 an und stellte damit klar, dass der Flug zum Mond und somit die Arbeit der NASA von höchster Wichtigkeit sein würde.
Was ist von der Vision übriggeblieben? Wie sehr hat sich die Arbeit ausgezahlt? Wenn der Mensch auf dem Mond landen kann, wie weit kann er noch gehen? Inwieweit schadet er mit seinem Verhalten dem eigenen Lebensraum? Antworten auf diese Fragen sucht „Triumphe und Tragödien – Die Geschichte der NASA“. Außerdem wird über Errungenschaften der NASA wie z. B. die Mondlandung oder das Sichtbarmachen des Ozonlochs in den 1980er Jahren berichtet. Darüber hinaus wird über Space-Shuttle-Flüge, über das Hubble-Weltraumteleskop und über den Curiosity-Rover auf dem Mars berichtet. Ebenso wird die ISS-Raumstation, das Webb-Teleskop und eine geplante Reise zum Mars thematisiert. All dies wird so erklärt, dass es auch jene verstehen können, die sich noch nicht mit der Materie beschäftigt haben.

Die Dokumentation zeigt auf, wie nahe Triumphe und Tragödien in der Weltraumforschung beieinander liegen. Der Weltraum ist zwar ein faszinierendes Abenteuer, birgt jedoch auch immense Risiken. Der Film folgt der NASA bis zum Mond, auf die Oberfläche des Planeten Mars und bis weit hinaus über unser Sonnensystem, um letztlich wieder auf der Erde zu landen. Im Zuge dessen wird vor allem eines klar: Es geht nicht nur um das Verständnis des Universums, sondern vor allem auch um die Einzigartigkeit der Erde. Denn aus dem Weltraum ist deutlich zu erkennen, wie fragil der blaue Planet ist.

Alle Informationen zum ORF-Programmschwerpunkt „50 Jahre Mondlandung“ sind unter https://presse.ORF.at abrufbar.

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