MKVer Karas wird Vizepräsident des Europäischen Parlaments

Gröblinger: EU braucht Politiker wie Karas, die ausgleichend agieren können, ohne dabei die Ziele für Gesamteuropa aus den Augen zu verlieren

Wien (OTS) - Der Delegationsleiter der ÖVP, Othmar Karas, wurde gestern, 3. Juli 2019, bereits im ersten Wahlgang mit 477 Stimmen zum Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments gewählt. Dazu gratuliert MKV-Vorsitzender Walter Gröblinger: „Wer Othmar Karas kennt, der weiß, dass ihm Europa ein Herzensanliegen ist. Ich darf ihm daher für seine sehr wichtige und zukunftsweisende Funktion alles Gute wünschen und sichere ihm unsere Unterstützung als größter Schüler- und Absolventenverband Österreichs zu.“

„Damit Europa als Einheit funktionieren kann, braucht es neben den verständlichen nationalen Interessen und der heute sehr verkürzten und teilweise provozierenden Kommunikation Politiker wie Othmar Karas, die ausgleichend agieren können, ohne dabei die großen Ziele für Gesamteuropa aus den Augen zu verlieren“, betont Gröblinger. Dass Karas bereits im ersten Wahlgang mit so deutlichem Stimmenanteil gewählt wurde, unterstreiche auch seinen Ruf in ganz Europa, so der MKV-Vorsitzende.

Der überzeugte Parlamentarier Karas hat in seinem ersten Statement betont, welche Aufgabe, Verantwortung und Bedeutung das Europäische Parlament aus seiner Sicht haben muss, indem er festhielt, "dass bei jeder Entscheidung auf europäischer Ebene das Parlament an Bord sein muss." Als langjähriger Europaabgeordneter will sich Karas, der bereits von 2012 bis 2014 einer der Vizevorsitzenden des Hauses war, vor allem für eine erfolgreiche, parteiübergreifende Arbeit und Zusammenarbeit einsetzen und noch mehr auf die Menschen zugehen.

Neben Othmas Karas, der als überzeugter Couleurstudent auch immer wieder für seinen Landesverband Niederösterreich und den Gesamtverband MKV in verschiedenen Funktionen tätig war, sind mit Lukas Mandl ein weiterer MKVer und mit Karoline Edtstadler eine Vertreterin einer katholischen Damenverbindung für Österreich im Europäischen Parlament. Lukas Mandl wurde zudem erst vor wenigen Wochen zum Präsidenten des Europäischen Kartellverbandes, dem Dachverband aller Christlichen Couleurverbände Europas, gewählt und will eine „starke Stimme für 120.000 Couleurstudentinnen und Couleurstudenten und für unsere christlichen Werte in Europa sein“.

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