FPÖ-Hafenecker ad WKÖ-Kopf: „Tiefschwarzer Kammerboss bedauert generelles Rauchverbot“

„Schön langsam löst sich der türkise Lack vom schwarzen Untergrund ab“

Wien (OTS) - Eine Skurrilität zu Sommerbeginn kann man einer Aussendung des Generalsekretärs der Wirtschaftskammer Österreichs Karl-Heinz Kopf entnehmen, in welcher dieser die letzten Beschlüsse des Nationalrates bekrittelt, die immerhin von seiner eigenen Partei mitgetragen wurden. So kritisiert er die Entscheidungen zum generellen Rauchverbot, die Anrechnung aller Karenzzeiten und der Papamonat.

„Diese ÖVP dürfte nicht nur zwei Regierungen gesprengt haben, nein sie ist auch dabei, sich selbst zu zerreißen, denn KK(Kurzkanzler) Kurz dürfte seine Partei nicht mehr im Griff haben. Nicht anders ist es zu erklären, dass die Mächtigsten der ÖVP gegen eigene Beschlüsse wettern – so funktioniert Pharisäertum“, sagte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA.

„Kein Mensch weiß eigentlich mehr, was diese führungslose und meinungsschwankende ÖVP wirklich will, denn sie ist an Wankelmütigkeit nicht mehr zu übertreffen. Das ist eben der Unterschied zur FPÖ, denn nur wir Freiheitliche stehen zu unseren Versprechen, Programmen und Beschlüssen. Schön langsam löst sich der türkise Lack vom schwarzen Untergrund ab und das wahre Gesicht dieser ÖVP wird sichtbar. Es scheint, als wäre der vermeintliche ‚Messias Kurz eine Handpuppe schwarzer Machtpolitiker‘, die man schön langsam beiseitelegt“, bekräftigte Hafenecker.

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