ASFINAG: Ferienstart bringt am Wochenende die nächste Reisewelle in Richtung Süden

Hochbetrieb durch Sommerferien-Beginn; Veranstaltungen in Salzburg und Klagenfurt

Wien (OTS) - Am kommenden Wochenende starten nun auch in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Oberösterreich, Kärnten und Steiermark die großen Sommerferien. Weil auch in Teilen Deutschlands, in Polen, Tschechien und Ungarn Ferienbeginn ist, rechnet das ASFINAG-Verkehrsmanagement mit überaus dichtem Verkehr auf den klassischen Transitrouten. Vor allem die Korridore Richtung Kroatien und Italien, also die A10 Tauern-, die A9 Pyhrn- und die A2 Südautobahn werden deutlich belastet sein.

„Wer unbedingt bereits am Wochenende fahren muss, sollte ausreichend Zeit einkalkulieren und die Reiseroute vorher genau planen“, appelliert Matthias Helfert vom ASFINAG-Verkehrsmanagement. „Das kann Zeitdruck und Stress bei der Urlaubsfahrt verhindern, weil der Urlaub ja eigentlich schon mit der Fahrt beginnen sollte.“

Electric Love Festival oder Ironman

Bis Samstag findet am Salzburgring das Electric Love Festival statt – Verzögerungen bei der An- und Abfahrt auf der A1 Westautobahn im Bereich der Anschlussstellen Wallersee und Thalgau sind möglich.

Und der Ironman in Klagenfurt am Sonntag, den 7. Juli, wird nicht nur zahlreiche Zuschauer anlocken, sondern erfordert auch Sperren der A2 Südautobahn. Betroffen sind beide Abfahrten Klagenfurt Minimundus von 6 bis 15 Uhr, beide Abfahrten Klagenfurt Nord von 6 bis 11.15 Uhr sowie die Abfahrt Krumpendorf Ost aus Wien kommend von 6 bis 15 Uhr. Ebenfalls gesperrt ist die S37 Klagenfurter Schnellstraße von Klagenfurt bis St. Veit.

Tipps für richtiges Verhalten bei Gewitter und Hagel

Für das Wochenende sind erneut schwere Gewitter vorhergesagt. Mit den ASFINAG-Tipps kommt man sicher durch jedes Unwetter. Vor allem bei Starkregen und Hagel gilt: langsam weiterfahren und den Abstand zu vorderen Fahrzeugen vergrößern. Keinesfalls stehenbleiben, weder unter einer Brücke am Pannenstreifen oder am ersten Fahrstreifen oder auch in einem Tunnel! So gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Eine weitere Möglichkeit ist laut ASFINAG-Verkehrssicherheitsexperten Bernhard Lautner: „Bei einer herannahenden Gewitterfront ist es am besten, wenn man rechtzeitig einen unserer Rastplätze oder eine Raststation aufsucht und dort abwartet. Der Zeitverlust wird durch die Stress-Ersparnis jedenfalls aufgewogen.“


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ASFINAG
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Pressesprecher Steiermark und Kärnten
Tel.: +43 (0) 664 60108-13827
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