FPÖ-Angerer/Kassegger: „Förderungsverlängerung macht Österreich klimafit“

„Förderung bei Umstieg von Ölheizung auf erneuerbare Energieanlagen für heuer aufgestockt und bis 2020 verlängert“

Wien (OTS) - Im Zuge der letzten Nationalratssitzung vor der Sommerpause wurde ein weiterer wichtiger Beschluss getroffen. Durch die Fortsetzung der Förderung für den Tausch von Ölkessel auf erneuerbare Energieanlagen wird ein wichtiges Zeichen für die Umwelt, aber vor allem auch für Häuslbauer gesetzt.

Diesen Schritt begrüßen insbesondere der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Dr. MMMag. Axel Kassegger und der freiheitliche Budgetsprecher NAbg. Erwin Angerer. „‘Der Raus-aus-dem-Öl-Bonus‘ ist ein besonders attraktives Förderangebot, das in den letzten Jahren sehr erfolgreich war. Bereits für heuer waren schon nach dem ersten Jahresquartal die Mittel ausgeschöpft, so kann man sich vorstellen, wie groß hier die Nachfrage ist. Österreich ist bereit, klimafit zu werden, aber wir müssen unseren Häuslbauern dazu auch einen finanziellen Anreiz bieten. Mit der nunmehrigen Sicherstellung der Förderung für 2020 kann uns das gelingen“, so die beiden Abgeordneten.

Auch den leeren Topf für 2019 werde man nochmals befüllen und so zumindest weitere 20 Millionen Euro bereitstellen, um die bereits eingeleitete Energiewende zu unterstützen. Seitens der FPÖ gebe es dafür eine breite Zustimmung. „Mit der Förderungsverlängerung wird eine konkrete Maßnahme gesetzt, anstatt nur Panikmache in Bezug auf Klimaschutz zu verbreiten. Wir müssen nachhaltige Klimapolitik betreiben und unsere Energieversorgung dahingehend umstrukturieren. Erneuerbare Energien sind eine Chance für die Zukunft und müssen unbedingt forciert werden. Heizen mit Öl ist langfristig betrachtet ein Auslaufmodell.“, betonte Kassegger.

Erwin Angerer, der auch im parlamentarischen Bautenausschuss vertreten ist, sieht hier vor allem eine Möglichkeit für die vielen kleinen Häuslbauer, die vor Jahrzehnten in guter Absicht eine Ölkesselanlage eingebaut haben, nun kostengünstig auf ein modernes und umweltfreundliches Heizsystem umzusteigen. Gleichzeitig sei dies ein wichtiges Signal für die regionale Wirtschaft, die von der starken Nachfrage nach ressourcenschonenden Heizanlagen – insbesondere jetzt in den Monaten vor der nächsten Heizperiode – profitieren würde, so der Kärntner Abgeordnete.

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