Ibiza und die Folgen – Das österreichische Medienmagazin [Statement] analysiert die Ibiza-Affäre aus journalistischer Sicht

Weitere Top-Themen der Sommerausgabe: Ein einzigartiges Radioprojekt in Uganda - Paul Lendvai feiert den 90. - Die sprachlichen Minderheiten Europas und Österreichs

Wien (OTS) - Die Juli-August-Ausgabe des neuen [Statement] leuchtet die journalistischen Hintergründe der Ibiza-Affäre umfassend aus: Die Hintergründe, Kommentare von drei Spitzenvertretern wichtiger Journalistenorganisationen, ein Grundsatzkommentar des bekannten Medienprofessors Fritz Hausjell. Außerdem schildert eine Insiderin, wie die Ibiza-Recherche des „Spiegel“ vonstattenging.

Mit dieser Ausgabe beginnt eine Serie, mit der [Statement] über die oft sehr kleinräumigen Medienlandschaften der ethischen und sprachlichen Minderheiten Europas und Österreichs berichtet.

Im Auslandsteil schreiben unsere Korrespondenten diesmal über Medien und Journalisten in Spanien, Algerien, der Türkei und – als erstes Österreichisches Medienmagazin – aus Uganda.

Das aktuelle Portrait ist diesmal dem journalistischen Phänomen Paul Lendvai gewidmet, der in diesen Tagen in aller Frische und voller Tatendrang seinen 90. Geburtstag feierte.

[Statement] zeigt auf, wo andere schweigen. [Statement] berichtet ungeschönt von Verstößen gegen Pressefreiheit und Menschenrechte. Auf der ganzen Welt - aber auch aus dem eigenen Land, wenn es nötig sein sollte.

[Statement] - Österreichs Medienmagazin ist erhältlich im gut sortierten Zeitschriftenhandel in Österreich. Online können Sie das Magazin weltweit im Austria-Kiosk, auf Readly.com und read.it lesen.

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