Mahrer/Holawatsch ad Alkoholverbot Praterstern: Neue Volkspartei Wien begrüßt positive Entwicklung

Alkoholverbot & Polizeiinspektion als langjährige VP-Forderung umgesetzt – Erfolgreiche Erfahrungen auch an anderen Unsicherheits-Hot-Spots umsetzen

Wien (OTS) - „Die heute präsentierte Evaluierung des Alkoholverbots am Praterstern beweist, dass das Alkoholverbot zu einer deutlichen Verbesserung und Entspannung der Situation geführt hat. Die Delikte wurden massiv reduziert. Unsere somit erfüllte Forderung trägt somit zur erhöhten Sicherheit für die Menschen am stark frequentierten Platz bei, das war auch unser erklärtes Ziel. Auch die von uns geforderte Polizeiinspektion wird in absehbarer Zeit realisiert und wird einen wichtigen Beitrag leisten“, so der Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei Wien, Karl Mahrer, über den heute präsentierten Bericht zum Alkoholverbot am Praterstern.

Die positive Tendenz am Praterstern haben auch die Lokalaugenscheine der Initiative „Für ein sicheres Wien“ (www.sichereswien.at) bestätigt, die von der neuen Volkspartei Wien rund um den Bahnhof Praterstern durchgeführt wurden. „Gemeinsam mit anderen Maßnahmen wie der verstärkten Polizeipräsenz, dem sichtbaren Einsatz der ÖBB-Security und der Verordnung der Waffenverbotszone hat das Alkoholverbot sichtbar dazu beigetragen, die Sicherheitslage am Praterstern zu verbessern,“ so Mahrer weiter, der auch den Einsatz weiterer Maßnahmen an Hotspots wie den U6-Stationen Josefstädterstraße und Gumpendorfer Straße fordert. Dem schließt sich VP-Obmann in Mariahilf, Gerhard Hammerer an, der sich eine rasche Besserung für die Passanten und Anrainer wünscht. Mahrer: „Auch das war eine Forderung von uns. Ich freue mich, dass Bürgermeister Ludwig diese aufgegriffen hat und fordere weitere, längst fällige Maßnahmen rund um den Bahnhof Floridsdorf.“

„Das Alkoholverbot am Praterstern konnte die Aufenthaltsqualität der Menschen verbessern. Genau das muss auch das Ziel für den Bahnhof Floridsdorf sein“, so der VP-Bezirksparteiobmann in Floridsdorf, Erol Holawatsch. Ein bloßes Wohlfühl-Maßnahmenpaket für den Bahnhof wie von Rot-Grün angekündigt, sei definitiv zu wenig. Die neue Volkspartei fordere schon seit mehreren Jahren ein Alkoholverbot, um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken. Ein Vorschlag aus der zuständigen Kommission der Bezirksvertretung liege bereits vor. „Die positive Bilanz am Praterstern unterstreicht unsere Forderung einmal mehr, die Stadtregierung muss tätig werden“, so Holawatsch abschließend.

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