Bankomatkarte im Urlaub: ING warnt vor hohen Spesen

Preisunterschiede bis zu 550 Prozent - Banken verrechnen bis zu 6 Euro für das Geldabheben im Nicht-Euro-Raum.

Wien (OTS) - Viele Banken verlangen hohe Spesen beim Bezahlen und Geldabheben mit der Bankomatkarte außerhalb des Euro-Raums, warnt die ING in Österreich (ehemals ING-DiBa). Was vielen Urlaubern erst am Kontoauszug bewusst wird: außerhalb der Eurozone, etwa in Kroatien oder der Türkei, kostet jede einzelne Benutzung der Bankomatkarte Geld. Wer nicht aufpasst, kann am Urlaubs­ende mehr als 100 Euro nur an unnötigen Bankspesen ausgegeben haben.

Denn Abhebungen am Bankomaten kosten meist einen Fixpreis und eine Spanne vom Abhebungsbetrag. Eine Abhebung von 400 Euro kostet laut Arbeiterkammer bei der billigsten Bank, der ING, 2 Euro, bei der Erste Bank 6,16 Euro. Das ist ein Unterschied von 308 Prozent.

Auch Bezahlen mit Karte kostet

Billiger sind Zahlungen mit Bankomatkarte in Geschäften. Wer an der Supermarktkasse 60 Euro zahlt, muss laut AK mit Spesen von 1 Euro (ING) bis 2,10 Euro (Raiffeisen) rechnen. Eine mit Karte bezahlte Hotelrechnung von umgerechnet 400 Euro verursacht Kosten zwischen 1 Euro (ING) und 5,50 Euro (Raiffeisen), ein Preisunterschied von 550 Prozent.

Insgesamt raten die Experten der ING, die notwendige Bargeldmenge auf weniger Abhebungen aufzuteilen. Beim kostenlosen Girokonto der ING (www.ing.at/girokonto) fallen bei Abhebungen im Nicht-Euro-Raum pauschal 1 Euro, bei Bezahlvorgängen 2 Euro an. Barbaros Uygun, CEO der ING in Österreich: „Bei der ING ist das Girokonto kostenlos. Und wir lassen unsere Kunden auch im Urlaub nicht im Regen stehen.“

Über die ING

„Bank. Aber besser.“ lautet das Motto, unter dem die ING in Österreich www.ing.at die Services der digitalen Vollbank anbietet. Die ING ist dabei besonders einfach, transparent und günstig.

Über eine halbe Million Kunden nutzen Girokonten, Verbraucherkredite, Immobilienfinanzierungen, Sparkonten und Depots. Firmenkunden bietet die ING Finanzlösungen auf internationalem Niveau unter Einbindung der weltweit tätigen ING Group.

Die ING ist Österreichs erste agil arbeitende Bank. In Wien arbeiten 250 Mitarbeiter für sie – Tendenz stark steigend.

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