Susanne Haase (SPÖ): ÖVP-Doppelmoral bei Gewalt an Schulen

„ÖVP soll vor eigener Türe kehren“

Wien (OTS/SPW) - Die Klubvorsitzende der SPÖ Öttakring Susanne Haase äußerte heute, Samstag, Unverständnis über die Angriffe von ÖVP-Trittner in Sachen Gewalt an Schulen. „Die Vorfälle werden bereits dort erfasst, wo die Zuständigkeit liegt. Das ist nicht im Bezirk“, betonte Haase. Dies habe man bereits mehrfach in der Integrations-, Jugend- und Bildungskommission sowie in der letzten Bezirksvertretungssitzung versucht, Trittner zu erklären, die Versuche liefen jedoch immer ins Leere. „Bei Trittner gilt nicht einmal der Spruch ‚Auch eine kaputte Uhr geht zweimal am Tag richtig’. Er dreht sich die Wahrheiten so, wie es ihm passt und versteht Dinge absichtlich falsch“, kritisiert Haase, die dies als symptomatisch für die Politik der ÖVP sieht: „Populistische Forderungen ohne sich ernsthaft mit einem Thema auseinandersetzen zu wollen – so macht die ÖVP Ottakring Politik.“ ****

Die Klubvorsitzende wirft der ÖVP Doppelmoral vor: „Die ÖVP sollte einmal vor ihrer eigenen Türe kehren und die Politik, die Schwarz/Blau in den letzten 17 Monaten verfolgt hat, und die auch von ExpertInnen scharf kritisiert wird, überdenken. Nämlich Kürzungen über Kürzungen im Bildungsbereich.“ Die SPÖ hingegen sei es, die echte Lösungen anstrebt. Haase verweist hier etwa auf das gestern von Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky vorgestellte Präventionsprogramm gegen Gewalt an Schulen, das im Herbst anlaufen wird. „Nur die SPÖ betreibt hier echte Sachpolitik im Sinne der SchülerInnen und LehrerInnen“, so Haase abschließend. (Schluss) ve

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