Wiedens Bezirksvorsteherin Halbwidl zur Explosion in der Preßgasse

Wien (OTS/RK) - Nach der verheerenden Explosion in einem Wohnhaus in der Preßgasse im 4. Bezirk hat Wiedens Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl den Angehörigen der Verstorbenen ihr Mitgefühl ausgesprochen. Im Gespräch mit der Rathauskorrespondenz versicherte sie, „alles Mögliche zu unternehmen, um die Betroffenen zu unterstützen“. Sie bedankte sich außerdem bei den ErsthelferInnen und Einsatzkräften, die mit „enormem Einsatz und großer Umsicht vorgehen.“ Ihr Dank gelte auch allen Unternehmen und Freiwilligen, die ihre Unterstützung angeboten haben.

Halbwidl werde in den kommenden Tagen eine Spendenaktion für die Betroffenen organisieren. Zwar könne man das entstandene Leid damit nicht lindern, man wolle den Betroffenen aber wo es geht „unter die Arme greifen“, so Halbwidl. Das Amtshaus für den 4. Bezirk stehe allen Betroffenen heute und morgen, Freitag, zudem als Anlaufstelle offen. Das Amtshaus hat jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Halbwidl werde den Betroffenen bei der Koordinierung der nächsten Schritte behilflich sein.

Für die betroffenen AnwohnerInnen und ihre Verwandten wurde in der Schäffergasse eine Anlaufstelle eingerichtet, wo sie auch mit Getränken und Lebensmitteln versorgt werden. Das Team der Gruppe Sofortmaßnahmen ist mit fünf MitarbeiterInnen vor Ort, um den Betroffenen zu helfen. Ein Maßnahmenplan für die laufende Unterstützung aller Betroffenen wird gerade ausgearbeitet.

Weitere Informationen erteilt das Büro der Bezirksvorstehung für den 4. Bezirk, Tel.: 01/4000-04111 bzw. E-Mail: post@bv04.wien.gv.at

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