„Heimat Fremde Heimat“ über Frauen im Fußball

Am 30. Juni um 13.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Marin Berlakovich präsentiert „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 30. Juni 2019, um 13.35 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Frauen im Fußball
Die diesjährige Frauenfußball-WM in Frankreich hat in Österreich in der Öffentlichkeit bisher wenig Widerhall gefunden. Nach wie vor wird Fußball vor allem als männliche Domäne verstanden. Die Initiative „Fairplay“ für Vielfalt und Antidiskriminierung im Sport versucht seit Jahren, auf die Benachteiligung von Frauen im Fußball aufmerksam zu machen. Unter anderem haben sie die zweifache „Afrikanische Fußballerin des Jahres“, Cynthia Uwak, nach Wien eingeladen, um über ihre Erlebnisse im Frauenfußball zu berichten. Der Fußballstar aus Nigeria wurde aufgrund seiner sexuellen Orientierung aus der Nationalmannschaft verbannt. Heute kämpft sie gemeinsam mit anderen Frauen gegen Sexismus und Homophobie im Fußball. Ein Bericht von Ajda Sticker und Mehmet Akbal.

30 Jahre Wiener Tschuschenkapelle
Brücken zwischen Kulturen und Menschen zu bauen – das ist seit exakt 30 Jahren das musikalische Credo der Wiener Tschuschenkapelle. Österreichs erster Balkan-Band gelingt es mit Schmäh und viel Herz, nationale Vorurteile zu entlarven und Balkanisches mit Wienerischem zu fusionieren. Anlässlich ihres Jubiläums lud die Wiener Tschuschenkapelle musikalische Wegbegleiter, von Roland Neuwirth bis Otto Lechner, ins Wiener Konzerthaus. Sabina Zwitter hat den Musiker begleitet.

„Velobis“ – Velos und Bistro
Der Unternehmer Anthony Chira ist vor rund 20 Jahren der Liebe wegen von Nigeria nach Österreich gekommen und vor rund zehn Jahren hat er sich selbständig gemacht. Sein Geschäft mit dem Namen „Velobis“ in der Nähe von Schönbrunn in Wien folgt einem Trend aus England und den USA, wo es Fahrradgeschäfte mit angeschlossenem Restaurant schon seit längerer Zeit gibt. Vorige Woche hat Anthony Chira sein erstes Kochbuch vorgestellt. Mit Fahrradverkauf und -service sowie Wiener Küche und afrikanischen Speisen zieht er die Kundschaft vor allem aus der Nachbarschaft im Westen Wiens an. Ein Beitrag von Dalibor Hýsek.

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