Olischar: Klimaschutz geht uns alle an – Kein Platz für Ideologie!

Rot-grüne Blockade bei VP-Umwelt-Anträgen exemplarisch – Stadtregierung muss über politischen Schatten springen und Glaubwürdigkeit zeigen

Wien (OTS) - „Wir stehen mitten im Wandel des Klimas, denn dieser macht auch vor den Grenzen Wiens nicht halt. Klimaschutz geht uns alle an und die Diskussion darüber muss ideologiebefreit geführt werden. Das wurde von der neuen Stadträtin Birgit Hebein bereits im April angekündigt. Doch bis dato war leider sehr viel Ideologie dabei. Aber die hat bei diesem Thema keinen Platz. Hebein und die rot-grüne Stadtregierung müssen nun beweisen, wie ernst es ihnen tatsächlich mit dem Klimaschutz ist“, so die VP Wien -Klubobfrau Elisabeth Olischar, die die rot-grüne Blockade von Klimaanträgen auf Landes- und Bezirksebene kritisiert.

So sind zahlreiche Anträge der neuen Volkspartei, die gerade für Wien und den Kampf gegen den Klimawandel wesentlich seien, von Rot-Grün abgelehnt worden. Als Beispiele führt die Klubobfrau die Steigerung des Anteils von E-Autos im Wiener Fuhrpark an, ein einwegplastikfreies Rathaus, Maßnahmenkonzepte für eine offensivere Fassadenbegrünung oder auch eine klimaneutrale Gemeinde- und Landesverwaltung Wien. „Hier muss die Stadtregierung über ihren politischen Schatten springen. Denn nur so kann dem Thema Klimaschutz glaubhaft begegnet werden“, so Olischar weiter.

Ein Wiener Landes-Klimagesetz, wie gefordert, brauche verbindliche quantitative Ziele und klare Vorgaben zur Reduzierung von Treibhausgasen. Die Stadt müsse eine Vorbildfunktion haben, etwa durch CO2-neutrale Amtshäuser und Magistrate sowie die Erhöhung von energetischen Standards der Landesliegenschaften. „Der Faktor Zeit spielt eine wichtige Rolle. Die Auswirkungen des Klimawandels sind mit Hilfe einer landesweiten Anpassungsstrategie zu begrenzen“, so Olischar weiter und abschließend: „Wir müssen in den verschiedenen Handlungsfeldern rechtzeitig Vorkehrungen planen und umsetzen. Neben Verbindlichkeiten sind ebenso Anreize wichtig. Entscheidend ist, dass alle Instrumente im Sinne der Balance zwischen Wirtschaft, sozialer Solidarität und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden.“

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