ARBÖ: "Staustufe Rot" zum Ferienstart!

Eines der verkehrsintensivsten Wochenenden steht vor der Tür. Der Osten Österreichs startet in die Ferien, die Auswirkungen sind in ganz Österreich klar zu spüren.

Wien (OTS) - Endlich ist es soweit! Haben sich Schüler und Lehrer die letzten heißen Tage noch in die Klassenzimmer schleppen müssen, beginnen für Wien, Niederösterreich, das Burgenland und teilweise unsere deutschen Nachbarn (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) die Sommerferien. Viele haben sich das Motto „Ab in den Süden“ auf die Fahnen geschrieben und so gelten auch die ersten Staus in den Mittagsstunden kommenden Freitag als beinahe unvermeidlich. Betroffen sind hier speziell die Wiener Stadtausfahrten, wie die Altmannsdorfer Straße, die Triester Straße, die Westausfahrt, aber auch die Südosttangente (A23), die Donauufer Autobahn (A22), die Ostautobahn (A4) und die Südautobahn (A2). Erst in den Abendstunden wird sich das Verkehrsaufkommen auf den Stadtautobahnen leichtern.

Erfahrungsgemäß wird der Samstag der reiseintensivste Tag dieser Woche. Zu Staus kommt es hier vor allem im Westen Österreichs. Längere Wartezeiten sollten Lenker daher auf der Fernpaßstraße (B179) im Raum Nassereith und Reutte, abschnittsweise auf der Inntalautobahn (A12) im Großraum Innsbruck und auf Brennerautobahn (A13) auf Höhe Mautstelle Schönberg und Sterzing einplanen.

„Nicht unbeachtet sollten die Grenzwartezeiten an diesem Wochenende bleiben“, warnt ARBÖ Verkehrsexperte Jürgen Fraberger. „Speziell am Walserberg in Richtung Deutschland seien Wartezeiten aufgrund der Kontrollen in Höhe von 45 Minuten oder höher zu erwarten.“ Der Sonntag wird im Vergleich verkehrsärmer ausfallen, wobei auch hier auf den Transitstrecken und an den Grenzen mit Stehzeit zu rechnen ist.

Der ARBÖ Tipp: Fahren Sie wenn andere rasten. Überqueren Sie die Grenzen wenn andere schlafen. Das Reisen zu atypischen Zeiten hat sich sehr bewährt. Vergessen Sie auch nicht ausreichen Proviant und Spielsachen für Kinder mitzunehmen. Eine gewartete Klimaanlage und ein voller Tank erleichtern die Fahrt ungemein.

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