Wiener Rechnungsabschluss 2018: Tolle Projekte für WienerInnen trotz straffem Budgetvollzug

Sparen, wo es vernünftig ist, und investieren für die Zukunft einer 2-Mio.-Metropole

Wien (OTS/SPW-K) - Rot-Grün verfolgte 2018 ambitionierte Ziele und erreichte sie auch. Zum einen ist es gelungen, den Finanzplan im vergangenen Jahr auf Punkt und Beistrich einzuhalten. „Wir befinden uns voll auf Kurs, was eine Konsolidierung betrifft. Ab 2020 macht Wien keine weiteren Schulden mehr. Daran will Stadtrat Peter Hanke auch gemessen werden. Die Trendwende ist geschafft – mit Blick auf die nachfolgenden Generationen“, hält SPÖ-Rathausklubvorsitzender Josef Taucher fest. Zusätzlich konnte die Stadt Wien zahlreiche wichtige Projekte realisieren. „Die größten Ausgaben wurden in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung und Kinderbetreuung getätigt“, führt Taucher an.

Die Stadt Wien konnte zudem 2018 ein starkes Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent verzeichnen. Die Arbeitslosigkeit ging um 4,8 Prozent zurück. „Die Verschuldung der Stadt Wien konnte somit um 23 Prozent gegenüber dem Voranschlag verringert werden. Wir schauen darauf, dass die Projekte nachhaltig sind, und entwickeln laufend Maßnahmen, die Wien auf eine Zukunft mit zwei Millionen EinwohnerInnen vorbereiten. Der sozial geförderte Wohnbau in Verbindung mit einer guten Infrastruktur ist essenziell dafür. Umweltfreundlichkeit und Klimaeffizienz stehen dabei an oberster Stelle, schließlich wollen wir die sehr hohe Lebensqualität in der Stadt Wien weiter verbessern.“

Der Finanzausschussvorsitzende, SPÖ-Gemeinderat Kurt Stürzenbecher, hält fest: „80 Prozent der Projekte, die wir umgesetzt haben, wurden rein aus den Einnahmen der Stadt finanziert. 6,1 Mrd. Euro nahm die Stadt Wien an den Ertragsanteilen gemeinschaftlicher Bundesabgaben ein. Hinzu kamen 1,7 Mrd. Euro an diversen Steuern und 503 Mio. Euro an Gebühren.“ Für Stürzenbecher ist es wichtig zu betonen, dass den Einnahmen ganz konkrete Projekte für die Wienerinnen und Wiener gegenüberstehen.

Modernste Therapie- und Pflegeeinrichtungen, Top-Gesundheitsversorgung für knapp zwei Mio. Menschen in Wien=

„Vor allem im Bereich Gesundheit wurde mit 2,17 Mrd. Euro darauf geschaut, dass die Menschen in Wien eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung und Pflege haben. Die Klinik Floridsdorf, Europas modernstes Spital, wurde fertiggestellt. Neue Therapiemöglichkeiten wurden durch den Krankenanstaltenverbund (KAV) geschaffen, der Bau des neuen Strahlentherapiezentrums im Donauspital wurde fortgeführt.“

Kinderbetreuung und beste Bildung für g’scheite Kinder in Wien=

Stürzenbecher spricht auch den Schwerpunkt Bildung bei den Ausgaben an. „Das Wiener Campus-Modell, welches Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule an einem Standort vereint, wird weiter ausgebaut. Die Wiener Kinder brauchen sich so nicht umgewöhnen. Die Standorte sind auf große Wohngebiete gut aufgeteilt. Wir legen auf beste Bildung unserer Kinder größten Wert, denn wir wollen g’scheite Kinder haben. Deshalb schaffen wir moderne und helle Lernräume mit genügend Platz zur Entfaltung der einzelnen Talente. Das Erfolgsmodell des beitragsfreien Kindergartens, das die Eltern in Wien nachhaltig entlastet, wurde und wird natürlich ebenfalls fortgeführt. Anders als in ÖVP-geführten Bundesländern investieren wir das Geld in unsere Kinder, anstatt die Eltern zu belasten.“

SPÖ-Klubchef Taucher abschließend: „Wir fördern den sozialen Zusammenhalt. Wien ist eine Stadt mit Wohlfühlcharakter. Sie ist eine der sichersten Metropolen der Welt. Wir kümmern uns um die Menschen – ganz im Gegensatz zur ÖVP-FPÖ-Kältepolitik. Diese hat nach dem Strache-Skandalvideo zu Recht ein Ende gefunden. Wir in Wien halten zusammen, das macht den guten Unterschied einfach aus. Rot-Grün entwickelt die Stadt gemeinsam mit den Wienerinnen und Wiener weiter – in Wien halten wir zusammen!“

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