16. Bezirk: Ferdinand Kovarik liest „Typisch Ottakring“

Wien (OTS/RK) - Zur Freude seiner getreuen Anhängerschaft meldet sich wieder einmal das Ottakringer Original Ferdinand „Ferry“ Kovarik zu Wort: Am Sonntag, 30. Juni, trägt der „Ottakringer mit Leib und Seele“ bei einem Frühschoppen in der Schenke „Die blaue Nos’n“ (16., Johann-Staud-Straße 9 A, Telefon 0664/47 83 625) allerhand amüsante „G’schichterln“ vor. Um 11.00 Uhr beginnt das Programm „Typisch Ottakring (G’lesn und G’spüt)“. Zwinkernd schildert der Träger des „Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien“ (1997) humorige Begebenheiten aus dem Alltagsleben im 16. Bezirk. Musikalisch umrahmt werden die pointierten Rezitationen des honorigen Professors und Oberamtsrates außer Dienst von den Wienerlied-Profis Marie-Theres Stickler (Harmonika, Gesang) und Rudi Koschelu (Kontragitarre, Gesang). Diese Veranstaltung wird durch den Bezirksvorsteher des 16. Bezirks, Franz Prokop, sowie vom Bezirksmuseum Ottakring unterstützt. Der Eintritt ist frei. Programm-Auskunft und Zählkarten-Info: Telefon 0650/41 88 130.

Amüsant: Lockenköpfchen, Schlürf-Hansl und Hirn-Ederl

Angekündigt wird die erheiternde Lesung mit Musik als „Festival des ‚Schmähs‘ und des ‚Wienerischen‘“. Der garantiert fröhliche Frühschoppen findet im Freien statt und muss bei Schlechtwetter entfallen. Neben einer detaillierten Bezirkschronik („100 Jahre Ottakring bei Wien“: 800 Seiten) hat „Ferry“ Kovarik bislang 10 Bücher in der Reihe „Schmankerln aus Ottakring“ veröffentlicht. In diesen Bänden hat der pensionierte Gewerkschafter und Leiter einer „Bürgerdienst“-Außenstelle selbst erlebte Geschehnisse im „16ten“ festgehalten. Der vormalige Bezirksmandatar ist bekannt als profunder Kenner der „Ottakringer Seele“ und gilt gemeinhin als „Unikum Ottakringensis“. Kovarik stellt seinem Publikum die kongenialen Herren „Lockenköpfchen“, „Schlürf-Hansl“ und „Hirn-Ederl“ vor. „Der Liebhaber im Schrank“, „Der Hypochonder“, „Die Lügenbarone“ und andere Erzählungen entlocken sogar dem ärgsten Griesgram ein Schmunzeln. Zuschriften an das Lokal „Die blaue Nos’n“ per E-Mail: guenter.wolfgang1@gmail.com.

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