FPÖ NÖ: Herbert Kickl ist Spitzenkandidat für die Nationalratswahl

Nur mit einer starken freiheitlichen Kraft kann der rot-weiß-rote Erfolgsweg fortgesetzt werden

St. Pölten (OTS) - „Herbert Kickl ist die beste Wahl für Niederösterreich. Er steht für die Sicher¬heit unserer Heimat, ist der Garant für ein Ende der unverantwortlichen Willkommenspolitik und hat als Innenminister mit dem rot-schwarzen Asylchaos aufgeräumt“, sagt gf. Landespartei- und Klubobmann, Udo Landbauer. In der gestrigen Landesvorstandssitzung wurde Kickl zum Spitzenkandidaten gewählt. Für die bevorstehende Nationalratswahl sieht Landbauer die FPÖ NÖ damit bestens aufgestellt. „Wir Frei¬heitliche wollen Österreich gestalten und den rot-weiß-roten Schnellzug, den die ÖVP aufs Abstellgleis gestellt hat, wieder zum Laufen bringen, damit in diesem Land etwas weitergeht“, sagt Landbauer.

Auf ein konkretes Wahlziel will sich Landbauer nicht festlegen. „Ich bin kein Freund von Spekulationen. Ich will, dass unsere Landsleute in Sicherheit leben, Österreich bei allen Entscheidungen an erster Stelle steht und der Weg der positiven Veränderung im Interesse unserer Kinder und kommender Ge¬nerationen fortgesetzt wird. Dass dieser Weg für Österreich nur mit der FPÖ möglich ist, haben wir mit unserer Regierungsverantwortung eindeutig bewiesen“, sagt Landbauer.

Für Herbert Kickl ist Niederösterreich ein „Schlüsselland“ für die bevorstehende Nationalratswahl. „Ich gebe mein Versprechen ab, alle meine Kräfte in die Wahlbewegung einzubringen. Die ÖVP hat die gute Zusammenarbeit in der Regierung gesprengt und die Interessen der Partei über jene der Bevölkerung gestellt. Unser Beitrag wird es sein, zu einer Befreiung von der Uralt-ÖVP zu führen. Das erwartet sich die Bevölkerung“, sagt Kickl.

Dass es eine starke Freiheitliche Kraft braucht, zeige der linke Kurs, den die ÖVP seit dem Regierungs-Aus wieder eingeschlagen hat. „Viele in der ÖVP sind schwarz angemalte Grüne“, verweist Kickl auf die rasche Rücknahme der 1,50 Euro-Verordnung, die Umbenennung der Ausreisezentren und die Rücknahme der Nennung der Täterherkunft bei Straftätern. „Kurz muss sich in Wahrheit von der Alt-ÖVP emanzipieren, damit der erfolgreiche rot-weiß-rote Weg fortgesetzt werden kann“, so Kickl.

Als eines der zentralen Themen nennt Kickl die Asyl- und Fremdenpolitik. „Der Stopp der illegalen Zuwanderung muss im Interesse der Österreicher konsequent fortgesetzt werden. Dass das nur mit uns Freiheitlichen möglich ist, haben wir bereits bewiesen“, so Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Alexander Murlasits
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
M:0699 150 55 283
alexander.murlasits@fpoe.at
www.fpoe-noe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001