FPÖ-Bösch: „Starlinger wird langsam aber sicher zum Sicherheitsproblem für unsere Republik“

„Der Verteidigungsminister muss nun rasch seine Blockadepolitik in Hinblick auf das Beschaffungswesen beenden“

Wien (OTS) - „Verteidigungsminister Starlinger wird langsam aber sicher zum Sicherheitsproblem für unsere Republik.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der FPÖ-Wehrsprecher und Obmann des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch den Umstand, „dass der Minister die Hubschrauber-Nachbeschaffung unnötig verzögert“.

„Gerade Österreich ist als alpine Region relativ stark vom Klimawandel betroffen und die daraus resultierenden Natur-und Umweltkatastrophen bringen schon jetzt große Schäden an Mensch, Tier und Natur mit sich. Schon alleine aus diesen Gründen ist im Sinne der Hilfe und des Schutzes im Katastrophenfall eine Nachbeschaffung der über 50 Jahre alten Alouette III dringend notwendig“, betonte Bösch.

„Schon Ende August 2018 hat die letzte Regierung ein Mobilitäts- und Hubschrauberpaket beschlossen und auch die Finanzierung dieses Pakets mit einem Gesamtvolumen von rund 380 Millionen Euro wurde vom Finanzministerium bereits bestätigt. Die Nachbeschaffung für die über 50 Jahre alten Alouette III Hubschrauber, die nach 2023 nicht mehr betrieben werden können, wäre somit eigentlich gewährleistet. Eine Verzögerung dieser Beschaffung, wie es nun durch Verteidigungsminister Starlinger geschieht, bringt eine Sicherheitsgefährdung für Österreich mit sich“, kritisierte Bösch.

„Der Verteidigungsminister muss nun rasch seine Blockadepolitik in Hinblick auf das Beschaffungswesen beenden, denn um in einem Katastrophenfall den betroffenen Menschen rasch helfen zu können, sind die Hubschrauber am Standort Aigen in der Steiermark eine unentbehrliche Notwendigkeit“, so Bösch.

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