Heinisch-Hosek: Frauenförderung im Parlament muss losgelöst von anderen Forderungen sein

Keine Tauschgeschäfte für die Gleichstellung – Eigener Antrag zur Quote

Wien (OTS/SK) - „Die SPÖ fordert seit langem eine gesetzliche Quote im Parlament. Frauenförderung muss losgelöst von anderen Forderungen sein. Es darf keine Tauschgeschäfte für die Gleichstellung geben“, sagte heute SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek. Die SPÖ wird einen eigenen Antrag zur Quote einbringen.

Auch Frauenministerin Ines Stilling unterstützt die Forderung nach Quoten bei der Listenerstellung. „Setzen wir das jetzt um. Frauen müssen endlich in allen Bereichen gleichberechtigt sein. Das Parlament hat hier Vorbildwirkung“, ist Heinisch-Hosek überzeugt. (Schluss) ls

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