Nepp: Wien ist Brennpunkt der Gewalt

Umfrage belegt steigende Zahl tätlicher Übergriffe an Schulen und im öffentlichen Raum

Wien (OTS) - „Die Gewaltbereitschaft hat enorm zugenommen. Die Negativfolgen zügelloser Zuwanderung lassen sich auch hier ableiten“, fasst Vizebürgermeister Dominik Nepp die Ergebnisse der Online-Befragung des Linzer Meinungsforschungsinstituts Market zusammen. Vor allem Wien ist aufgrund des hohen Zuwandereranteils ein regelrechter Hotspot für Gewaltdelikte geworden. „Gewaltbereite Schüler an Wiens Bildungseinrichtungen oder brutale Prügelangriffe von Jugendlichen wie kürzlich in der Seestadt – das Aggressionspotenzial in der Bundeshauptstadt ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen“, weiß der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, der wirksame Maßnahmen von der Wiener Stadtregierung zum Schutz vor Gewalt vermisst.

„Die rot-grüne Stadtregierung hat mit ihrer undifferenzierten Willkommenskultur dem politischen Islam samt dem dazugehörigen Gewaltpotenzial den roten Teppich nach Wien ausgerollt und es in weiterer Folge verabsäumt, umfassende und konsequente Integrationsmaßnahmen auf den Weg zu bringen“, ist Nepp erzürnt. Das Ergebnis zeige sich nun in zahlreichen Gewaltdelikten und körperlichen Auseinandersetzungen, die meist auf kulturell-bedingte Unterschiede zurückzuführen seien. „Die Sicherheitslage in Wien eskaliert. Lippenbekenntnisse allein werden diese Unsicherheitslage nicht lösen. Die Bundeshauptstadt braucht umgehend einen Sicherheitsstadtrat und wirksame Maßnahmen, um die Sicherheit in dieser Stadt wiederherzustellen“, fordert Nepp die Stadtregierung zum Handeln auf. (Schluss) akra

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