Wölbitsch/Korosec: Stadtrat Hacker muss Chaos bei Ärztezahlen klären

Ärztemangel in Spitälern keine Überraschung – Patienten wieder in den Mittelpunkt

Wien (OTS) - Stadtrat Markus Wölbitsch und Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec zeigen sich nicht überrascht über den Ärztemangel an Wiens Spitälern. „Das ist eine weitere Baustelle im Wiener Gesundheitssystem, die es dringend zu beheben gilt“, so Wölbitsch und Korosec. Die Zufriedenheit mit der gesundheitlichen Versorgung in der Stadt sinkt und interne Umfragen unter Ärzten zeigen eine hohe Unzufriedenheit. Die zu geringe Anzahl an Ärzten im Krankenhaus Nord sowie in den weiteren Wiener KAV-Spitälern reiht sich nahtlos in eine Liste von Ungereimtheiten im Wiener Gesundheitssystem ein.

„Die Ärztinnen und Ärzte müssen entlastet werden, damit die Versorgung der Patientinnen und Patienten wieder in den Mittelpunkt rücken kann“, so Wölbitsch. Die Diskussionen um die Berechnung der Ärztezahlen müsse Gesundheitsstadtrat Hacker endgültig lösen, indem er alle Zahlen veröffentlicht. Dafür bringt die neue Volkspartei Wien eine Anfrage im Gemeinderat ein, damit alle Personalberechnungen offengelegt werden.

Korosec weist zudem auf die finanziellen Folgen des Bauskandals KH Nord hin. „Mehrkosten von mindestens einer halben Milliarde Euro werden im Wiener Gesundheitssystem immer stärker sichtbar. Chaos war bereits beim Bau des KH Nord gang und gäbe. Nun zieht sich dies auch im laufenden Betrieb weiter, das ist inakzeptabel!“

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