Nepp: SPÖ-Czernohorszky hat sein Ressort nicht im Griff

Skandale in Wiener Bildungseinrichtungen häufen sich – Czernohorszky muss Konsequenzen ziehen

Wien (OTS) - Entrüstet über den neuerlichen Skandal bei der Förderung einer Kindergruppe in Wien zeigt sich Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Bildungsstadtrat Czernohorszky hat sein Ressort offensichtlich nicht im Griff“, so der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ. Demnach soll es bei einem Trägerverein, der mehrere Standorte betreibt, grobe finanzielle Missstände geben. Diese sollen von einem großzügigen Gehalt des Vereinsobmanns mit 13.000 Euro monatlich bis hin zu mangelnder Buchführung reichen. Die Abrechnung der Kindergruppe weise darauf hin, dass der Verein möglicherweise zu Unrecht Fördermittel bezogen haben könnte. „Die Verhältnisse müssen umgehend aufgeklärt und gegebenenfalls Rückzahlungen von missbräuchlich bezogenen Fördergeldern veranlasst werden. Es kann nicht sein, dass öffentliche Mittel ungeprüft an Vereine ausbezahlt werden“, fordert der Freiheitliche und erinnert den Bildungsstadtrat an seine Pflichten.

„Sei es die steigende Gewalt an Wiens Schulen, eine erfolglose Integrationspolitik oder immer wieder auftauchende Probleme mit Subventionen dubioser Kinderbetreuungs-Vereine. Es gibt unzählige Beweise dafür, dass Bildungsstadtrat Czernohorszky seine Ressortarbeit nicht im Griff hat und genauso wie manche seiner roten Parteifreunde Wiens Budgettopf als Selbstbedienungsladen sieht“, schließt Nepp und fordert den Stadtrat auf, umgehend entsprechende Konsequenzen zu ziehen und Verantwortung zu übernehmen. (Schluss) akra

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