„Eco“ zum MUTTER ERDE-Schwerpunkt: „Zurück zur Glasflasche – warum Mehrweg wieder im Trend ist“

Außerdem am 13. Juni um 22.30 Uhr in ORF 2: Italiens Schuldenpolitik als Gefahr für den Euro und die Macht der Online-Bewertungen

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 13. Juni 2019, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Italien in der Krise: Schuldenpolitik als Gefahr für den Euro

Diese Woche wollen die EU-Finanzminister über ein Strafverfahren gegen Italien entscheiden. Der Grund: Italien weigert sich, seinen Schuldenberg abzubauen. Österreichs beliebtestes Urlaubsland hat unglaubliche 2.300 Milliarden Euro öffentliche Schulden angehäuft, das sind 132 Prozent der Wirtschaftsleistung. Doch die rechtspopulistische Regierung weigert sich zu sparen und hat sogar eine Art Parallelwährung diskutiert. Bringt der Kurs Italiens die Eurozone in Gefahr? Was droht und welche Lösungen gibt es? Bericht:
Bettina Fink, Christina Kronaus.

MUTTER ERDE: Zurück zur Glasflasche – warum Mehrweg wieder im Trend ist

Sie ist wieder da: Seit einem knappen Jahr gibt es Milch in den heimischen Supermärkten wieder in der Glasflasche zu kaufen. Einziger Schönheitsfehler: Noch handelt es sich um Einwegflaschen. Ende des Jahres will die größte österreichische Molkerei Berglandmilch aber wieder Mehrwegflaschen anbieten. Eine Renaissance am Getränkemarkt, denn der Mehrweganteil ist in den vergangenen 20 Jahren von 60 auf 22 Prozent gesunken. Im Rahmen des ORF-Schwerpunkts „MUTTER ERDE – Verwenden statt verschwenden“ (Details unter presse.ORF.at) beleuchtet „Eco“ den Niedergang und Wiederaufstieg der Glasflasche. Bericht: Lisa Lind.

Gläserne Unternehmen: Die Macht der Online-Bewertungen

Egal ob Hotels, Restaurants, Arbeitgeber oder ärztliche Behandlung:
Auf Online-Plattformen wie TripAdvisor, kununu, DocFinder und Co. wird heute fast alles bewertet – und diese Ratings werden gerne gelesen. Sie bieten Konsumentinnen und Konsumenten nützliche Informationen, helfen Geld zu sparen und Fehler zu vermeiden. Unternehmen freuen sich nicht immer darüber, vor allem, wenn die Bewertung schlecht und die Kommentare kritisch sind. Aber Verbraucher/innen müssen aufpassen: Es gibt immer mehr positive Beurteilungen, die man um wenig Geld kaufen kann. Bericht: Emanuel Liedl.

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