FPÖ-Bösch: „Aus für Sicherheitsschule ist Schaden für Österreich und für das Bundesheer“

Wien (OTS) - „Die Sicherheitsschule, ein Leuchtturmprojekt der letzten Regierung, einzustellen, wäre nicht zukunftsorientiert, sondern lediglich zu kurz gedacht.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der freiheitliche Wehrsprecher und Obmann des parlamentarischen Landesverteidigungsausschusses NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch den Umstand, dass die Sicherheitsschule in Wiener Neustadt gestrichen werde. „Dieses neue in Österreich einzigartige Bildungsprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich und dem Bildungsministerium geplant. Diese neue Sicherheitsschule integriert Sicherheit und Führung in den Lehrplan, um rechtzeitig Experten auszubilden, die es in unserer Zeit mit den neuen hybriden Bedrohungen braucht“, erklärte Bösch.

Der freiheitliche Wehrsprecher warnte die Mitglieder der Expertenregierung grundsätzlich vor allzu unüberlegten politischen Schnellschüssen, „denn etwas abzusagen oder gewisse Projekte einzustellen, ist schnell möglich – etwaige Nachteile, die daraus resultieren könnten, wären dann aber nachhaltiger“. "Auf alle Fälle stehen wir für die Schaffung von notwendigen budgetären Voraussetzungen des Bundesheeres gemäß den Vorschlägen des Positionspapieres des Generalstabes zur Verfügung“, betonte Bösch.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008