Auslandsinvestitionen in Südost-, Mittel- und Osteuropa trotzen dem globalen Abschwung und verschieben sich in den Dienstleistungssektor

Neue wiiw Studie untersucht aktuellen Entwicklungen und Trends ausländischer Direktinvestition in 23 Ländern.

Wien (OTS) - Der Rückgang des Zuflusses ausländischer Direktinvestitionen (FDI) nach Mittel-, Ost- und Südosteuropa (MOSOEL) im Jahr 2018 war hauptsächlich auf Russland zurückzuführen. Für 2019 werden in der gesamten Region niedrigere Zuflüsse erwartet, da die globale Investitionsbereitschaft weiter nachlässt und die Geschäftserwartungen sinken. Österreichs FDI in der Region sind zurückgegangen, erzielen aber weiterhin relativ hohe Gewinne.

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