Nepp: Antisemitischer Al-Quds-Aufmarsch sollte in Wien keinen Platz haben

Proponent der antisemitischen Demo wird von IGGÖ und SPÖ hofiert

Wien (OTS) - Morgen Samstag findet auch in Wien wieder ein islamistischer Aufmarsch zum Al-Quds Tag statt, der alljährlich zur Vernichtung des Staates Israel auffordert.

„Israel ist ein demokratischer Staat! Diesem Staat auch noch im 21. Jahrhundert die Daseinsberechtigung abzusprechen, ist schlicht inakzeptabel und kann nicht toleriert werden. Antisemitismus sowie Hass und Hetze gegen den Staat Israel haben weder in Österreich noch in Wien etwas verloren, erklärt der Wiener Vizebürgermeister und designierte FPÖ Landesobmann Dominik Nepp.

Als besonders problematisch kritisiert der Freiheitliche die Rolle der Islamischen Glaubens Gemeinschaft (IGGÖ) in diesem Zusammenhang. So wurden in den letzten Jahren die Massen von dem IGGÖ-Mitglied und Imam der geschlossenen „Imam Ali Moschee“, Erich Muhammed Waldmann, mit antisemitischen Hass-Triaden eingepeitscht. „Auf der einen Seite verurteilt die IGGÖ offiziell Antisemitismus, durch die Hintertür wird dann aber der Antisemitismus durch eigene prominente Mitglieder geschürt“, berichtet Nepp.

Auch über beste Kontakte in höchste SPÖ-Kreise verfügt der als Mitorganisator geltende Waldmann. So wurde er auch heuer wieder bei dem von Bürgermeister Michael Ludwig im Rathauskeller organisiertem „Iftar“ gesichtet und verfügt über ein Naheverhältnis zu Mariahilfs-Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

Nepp stellt abschließend fest: „Wenn SPÖ und IGGÖ tatsächlich ernsthaft gegen jeglichen Antisemitismus auftreten wollen, dann müssen sie umgehend den Kontakt zur Organisationsspitze des Al-Quds-Tages einstellen und sich klar von dieser Person distanzieren!“(Schluss)lk

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