Regelmäßig Reifenfülldruck kontrollieren

Kontrolle sorgt für sichere, komfortable Fahreigenschaften und Wirtschaftlichkeit - Fülldruck muss der Beladung des Wagens angepasst werden

Wien (OTS) - Die regelmäßige Kontrolle des Reifenfülldrucks ist weiterhin unersetzlich. Selbst heute haben viele Pkw kein Kontrollsystem für die Fülldrucküberwachung – sie sind schlichtweg zu alt. Erst 2014 sind diese Systeme Pflichtausstattung geworden. Von einem Bestand an Personenkraftwagen von knapp 5 Millionen in Österreich sind daher ca. 3 Millionen nicht mit Kontrollsystemen ausgestattet. Auch Reifenfüllgas schützt nicht vor dem Einfahren von Fremdkörpern wie Nägeln, an denen entlang unbemerkt Luft entweichen kann.

Wer auf die bei jedem Tanken oder spätestens alle 14 Tage empfohlenen Kontrollen verzichtet, lebt gefährlich – und fährt teurer. Fülldruckverlust kann zum Ausfall des Reifens führen. Schon der langsame, normale Druckverlust von Luft durch die Felge und das Ventil lassen den Reifenverschleiß steigen und erhöhen den Rollwiderstand. Damit steigt der Verbrauch von Kraftstoff an. Gleichzeitig verlängern sich die Bremswege, die Lenkpräzision schwindet – und damit lässt die Möglichkeit nach, Hindernissen auch bei höherer Geschwindigkeit sicher auszuweichen. Auch die Lebensdauer der Reifen lässt nach – bei 0,4 bar weniger Reifendruck als nötig haben sie schon rund ein Drittel weniger Laufleistung.

Die richtigen Werte für den Reifenfülldruck findet man auf einem Aufkleber an der Fahrertür, im Tankdeckel oder Handschuhfach. Wichtig: Je nach Beladung des Wagens gelten unterschiedliche Werte. Vor einer Fahrt mit voller Ladung sollte der Fülldruck daher entsprechend angepasst werden.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen vorläufigen Umsatz von etwa 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 245.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten.

Die Division Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Als einer der führenden Reifenhersteller hat sie 2017 mit rund 54.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 11,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Continental zählt zu den technologisch führenden Reifenproduzenten und verfügt über ein breites Produktportfolio für Pkw, Nfz und Zweiräder. Kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Dazu gehören auch Dienstleistungen für den Handel und für Flotteneinsätze sowie digitale Managementsysteme rund um Nutzfahrzeugreifen.

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