Gewerkschaft vida begrüßt Angelobung Hackls als neue Infrastrukturministerin

vida-Liebhart freut sich auf Fortsetzung der „konstruktiven Gespräche“ zur Attraktivierung der Flugsicherung Austro Control als Arbeitgeber

Wien (OTS) - Der Fachbereich Luftfahrt in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida begrüßt die Angelobung von Valerie Hackl zur neuen Infrastrukturministerin. „Frau Hackl konnte in der Vergangenheit als Geschäftsführerin der Austro Control GmbH bereits Erfahrungen im Bereich der Flugsicherung sammeln und wechselt nun als neue zuständige Ministerin in die Rolle der Eigentümervertreterin“, sagt Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt.

In Hackls kurzer Zeit als Austro-Control-Managerin konnte ein erster KV-Abschluss für die FluglotsInnen, der ihre Arbeitsbedingungen etwas verbessert habe, erreicht werden, so der vida-Gewerkschafter weiter. Es sei erklärtes Ziel der Gewerkschaft, jetzt rasch Bewegung in die Verhandlungen über einen attraktiven Kollektivvertrag für den Air-Traffic-Managementbereich zu schaffen. In der kommenden Woche sei bereits für Mittwoch die zweite Verhandlungsrunde dazu mit der Geschäftsführung der Austro Control geplant. In dieser erwartet sich die Gewerkschaft vida - unabhängig von Hackls neuen Aufgaben als Infrastrukturministerin - bereits erste Ergebnisse.

Da Frau Hackl in den letzten Monaten aus erster Hand erfahren habe können, in welcher schwierigen personellen Situation sich die Austro Control befinde, sei von ihr als Eigentümervertreterin „jetzt einerseits ein konsequentes Handeln gefordert und anderseits sind die von ihr gemachten Zusagen einzuhalten und auch rasch in die Praxis umzusetzen“, betont Liebhart.

„Wir gratulieren seitens der Gewerkschaft Frau Hackl herzlich zur Angelobung als neue Infrastrukturministerin und freuen uns auf die Fortsetzung der konstruktiven Gespräche, die wir bereits mit ihr während ihrer Zeit als Austro Control Geschäftsführerin zur Attraktivierung der heimischen Flugsicherung als Arbeitgeber und zur Behebung der knappen Personalsituation führen konnten“, so Liebhart.

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