Mahrer/Schwarz ad Praterstern: Umsetzung der Polizeiinspektion überfälliger Schritt

Nach Alkoholverbot und Waffenverbotszone weitere Forderung der Volkspartei erfüllt – Rot-Grün muss weitere Maßnahmen für Ordnung im öffentlichen Raum setzen

Wien (OTS) - „Ein erfreulicher, aber überfälliger Schritt“, so kommentieren der Sicherheitssprecher der Volkspartei Wien, Karl Mahrer, sowie Gemeinderätin und Bezirksparteiobfrau der Volkspartei Leopoldstadt, Sabine Schwarz, die heute Montag präsentierte Realisierung der neuen Polizeiinspektion am Praterstern. Damit wird nach der Einführung des Alkoholverbots und der Schaffung einer Waffenverbotszone eine weitere wichtige Forderung der VP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ (www.sichereswien.at) erfüllt. Die rot-grüne Stadtregierung muss nun weitere Schritte zur Verbesserung der Ordnung am Praterstern setzen.

Die Volkspartei hat die Errichtung der Polizeiinspektion schon lange gefordert, nachdem das ursprünglich durch die Stadt Wien bereitgestellte Gebäude am Praterstern durch die Stadt Wien nicht mehr saniert worden war und vor Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste. „Im Rahmen zahlreicher Lokalaugenscheine rund um den Bahnhof Praterstern habe ich viele persönliche Gespräche mit Anrainern, Kaufleuten, Polizisten und ÖBB-Security-Mitarbeitern geführt. Dabei wurde zwar auf die Verbesserung der Sicherheitssituation durch Alkoholverbot und Waffenverbotszone verwiesen, gleichzeitig aber auch wiederholt der Wunsch nach einer eigenen Polizeiinspektion am Praterstern geäußert“, so Mahrer. „Die Verbesserung der Sicherheitslage an diesem Hochfrequenzpunkt ist mir ein wichtiges persönliches Anliegen. Ich freue mich, dass meine Gespräche mit dem Wiener Bürgermeister, dem Vorstandsvorsitzenden der ÖBB Andreas Matthä, sowie die Sicherheitsvereinbarung, die 2017 zwischen dem damaligen Innenminister Wolfgang Sobotka, Bundesminister Gernot Blümel und mir präsentiert wurde, nun Früchte getragen haben“, betont der Sicherheitssprecher.

Der Errichtung der Polizeiinspektion müssen nun weitere Schritte folgen. „Es braucht ein echtes Bekenntnis der rot-grünen Stadtregierung und der grünen Bezirksvorsteherin zu Ordnung im öffentlichen Raum. Der Vorplatz am Praterstern ist nach wie vor schmutzig, die Unterführungen sind schlecht beleuchtet und durch unzählige illegal affichierte Plakate verunstaltet“, so Schwarz.

„Die Polizeiinspektion ist ein wesentlicher Schritt, der sich positiv auf das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen am und rund um den Praterstern auswirken wird. Weitere Maßnahmen müssen aber folgen“, so Mahrer und Schwarz abschließend.

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