NEOS zu FPÖ-Freunderln in Staatsbetrieben: Kurz muss retten, was noch zu retten ist

Sepp Schellhorn: „Den Blauen kann man nicht das Staatsgold anvertrauen – die verscherbeln das ja bei nächstbester Gelegenheit an die Russen!“

Wien (OTS) - „Wenn Bundeskanzler Kurz dann endlich die FPÖ-Ministerriege entlassen hat, muss er gleich in den staatsnahen Unternehmen weitermachen und dort retten, was noch zu retten ist“, fordert NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn. „Denn auch dort konnten sich die Blauen in den vergangenen Monaten mit Hilfe von Kurz leider viel zu viele wichtige und hochsensible Posten krallen. Bei den ÖBB oder der Asfinag ist es wahrscheinlich zu spät, diesen unerträglichen und verantwortungslosen Postenschacher noch zu stoppen oder umzukehren – dort sind die FPÖler wohl auf Jahre einzementiert. Danke, Herr Kurz. Aber bei der Nationalbank hat etwa Eduard Schock, dessen größte Qualifikation ebenfalls ist, dass er ein braver blauer Parteisoldat und strammer Burschenschafter ist, sein Amt als Notenbankdirektor noch nicht angetreten. Und das darf er auch nicht!“

Die allerhöchste Gefahr in Verzug sieht Schellhorn in den Personen von Barbara Kolm und Peter Sidlo. „Den beiden muss man in der Sekunde die Schlüssel für den OeNB-Generalrat wegnehmen“, fordert Schellhorn. „Jemand, der wie Kolm im Verdacht steht, sich von russischen Spendern finanzieren zu lassen, ist eine massive Gefährdung für die Republik. Und jemand wie Sidlo, dessen rechte Hand jener blaue ORF-Stiftungsrat ist, der Obmann jenes dubiosen Vereines ist, der im Verdacht steht, die im Strachevideo erwähnte schwarze Kasse der FPÖ zu sein, hat in der Nationalbank ebenfalls nichts zu suchen. Den Blauen kann man doch nicht das Staatsgold anvertrauen, Herr Kurz – die verscherbeln das ja bei nächstbester Gelegenheit an die Russen!“

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