VP-Schwarz ad Czernohorszky: The same procedure as last week

Gewalt an Schulen muss Chefthema werden – Bürgermeister hat sicher freie Kapazitäten

Wien (OTS) - Besorgt zeigt sich heute die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz, um den Wiener Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky – scheint dieser doch in einer Endlosschleife gefangen. Stets gibt er dieselben unrichtigen Behauptungen von sich, wie auch das Interview im heutigen „Kurier“ belegt. Zudem leidet er offensichtlich an Realitätsverlust – fantasiert er doch einmal mehr von Kürzungen des Bundes, die schlicht nicht stattgefunden haben. Darüber hinaus sieht er Wien gut gewappnet für die ausufernde Gewalt an Wiens Schulen.

„Anstatt endlich ins Handeln zu kommen, ist sein einziger Beitrag auf den Bund zu verweisen. Fakt aber ist, dass alle anderen Bundesländer – mit Ausnahme des roten Wiens und des roten Burgenlands - sich ihre Schulsozialpädagogen selbst finanzieren“, so Schwarz.

Die Mittel dafür sollten auch in Wien vorhanden sein – die Stadt müsste nur bei der Versorgung des roten Freundeskreises einsparen. Die Wiener Volkspartei hat in den letzten Monaten mehrfach Vorschläge präsentiert, die von heute auf morgen umsetzbar wären – so etwa die Einrichtung einer unabhängigen Beratungsstelle für Lehrer oder verpflichtende Gewaltprävention an den Wiener Schulen analog zur Verkehrserziehung. Hier gibt es Vorzeigeprojekte des Bundes wie das Programm "Under18". Die vorliegenden Zahlen zu Gewalt an Wiens Schulen sollten auch den Bildungsstadtrat die Alarmglocken hören lassen – steht doch zu befürchten, dass die Situation in den nächsten Jahren keine Besserung erwarten lässt.

Abschließend appelliert Schwarz an Bürgermeister Ludwig, Gewalt an Schulen zum Chefthema zu machen. Denn einen kleinen Kern Wahrheit bietet das heutige Interview ja doch – zur Bewältigung des Problems ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen – beginnen sollte nun die Stadtregierung, endlich das Bundes-Bashing einzustellen.

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