Katholischer Familienverband begrüßt die Anhebung der Mindestpension

Die Familienorganisation begrüßt die Anrechnung von Kinderbetreuungszeiten. „Das ist selbstverständlich und gerecht“, sagt Familienverbandspräsident Alfred Trendl.

Wien (OTS) - In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündete die Bundesregierung eine geplante Anhebung der Mindestpension auf 1.200 Euro/Jahr bei 40 Beitragsjahren, fünf Jahre Kindererziehungszeiten sollen dafür angerechnet werden. „Die geplante Anhebung der Mindestpension ist ein wichtiger Schritt gegen die Altersarmut“, sagt Familienverbandspräsident Alfred Trendl und begrüßt die Anrechnung der Kindererziehungszeiten: „Wir haben eine Anrechnung der Kindererziehungszeiten im Vorfeld immer wieder thematisiert. Es ist selbstverständlich und gerecht, wenn auch Familienzeiten berücksichtigt werden“, so Trendl und regt eine weitere Verbesserung auf bis zu zehn Jahren bzw. die Anrechnung von vier Beitragsjahren pro Kind zu überprüfen: „Gerade frühere Generationen und hier besonders Frauen haben mit ihrer Entscheidung mehrere Kinder großzuziehen, den Generationenvertrag und die Finanzierung unseres Sozialversicherungssystem von heute erst ermöglicht“, so Trendl.

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