Leichtfried: Kurz hat blaues trojanisches Pferd von Le Pen und Putin in Regierung geholt

FPÖ-Russland-Kontakte isolieren Österreichs Geheimdienste

Wien (OTS/SK) - Scharfe Kritik übt Jörg Leichtfried, stv. SPÖ-Klubvorsitzender, im Nationalrat an den engen Russland-Kontakten der FPÖ. Die Letztverantwortung dafür trage Bundeskanzler Sebastian Kurz, der die Freiheitlichen in die Regierung geholt hat, so Leichtfried. „Sie haben mit der FPÖ eine Partei in die Regierung geholt, die scheinbar unsere Zugehörigkeit zum westlichen Wertesystem, die gelebte Neutralität und den Kampf gegen Rechtsextremismus in Frage stellt. Sie haben das blaue trojanische Pferd der Frau Le Pen und des Herrn Putin in die Regierung geholt. Dafür werden wir lange die Konsequenzen tragen müssen“, sagt Leichtfried zu Kanzler Kurz. ****

Traurige Tatsache sei, dass Österreichs Geheimdienste von internationaler Zusammenarbeit ausgeschlossen werden, weil die Regierungspartei FPÖ engste Kontakte zu Russland pflegt. „Es ist gefährlich, wenn wir keine Informationen mehr haben, um Wahlbeeinflussung, Destabilisierungsversuche und Terrorismus zu bekämpfen“, so Leichtfried. (Schluss) em

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