Schwarz/Hungerländer: Rot-Grün muss Kopftuchverbot an Volksschulen konsequent umsetzen

Kinder müssen vor Stigmatisierung, Zwang und sozialem Druck geschützt werden – Junge Mädchen sollen sich frei und selbstbestimmt entwickeln können

Wien (OTS) - „Dank dieser Bundesregierung gibt es nach einem Kopftuchverbot in Kindergärten künftig auch ein Kopftuchverbot an Volksschulen. Dieses ist gerade in Wien von enormer Bedeutung und muss von der rot-grünen Stadtregierung konsequent umgesetzt werden“, so die Bildungssprecherin und Integrationssprecherin der neuen Volkspartei Wien, Sabine Schwarz und Caroline Hungerländer. „Kinder müssen vor Stigmatisierung, Zwang und sozialem Druck geschützt werden. Wir wollen, dass sich junge Mädchen frei und unabhängig zu selbstbestimmten Frauen entwickeln können und die Gleichstellung von Mann und Frau auch in der Schule gelebt wird“, so Schwarz.

Nun gehe es um die konsequente Umsetzung des Verbots. „Rot-Grün darf hier nicht wieder beide Augen zudrücken und den Laissez-Faire-Stil der vergangenen Jahrzehnte fortsetzen“, so Schwarz. Erst durch das permanente rot-grüne Wegschauen sei die Entstehung von Parallelgesellschaften in Wien erst möglich geworden. „Mädchen dürfen in unserer pluralistischen Gesellschaft nicht gezwungen werden, Kopftücher zu tragen. Die Bundesregierung setzt die richtigen Maßnahmen im Sinne unserer Kinder für ein selbstbestimmtes Leben“, so Hungerländer.

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