NEOS zeigen sich verwundert über unsachlichen und verfehlten Svazek-Angriff auf Landesrätin Klambauer

Salzburg (OTS) - „Marlene Svazek hat allein mit einer ihrer Aussagen Recht, nämlich dass der Lehrerstand der wahrscheinlich wichtigste Beruf der Republik ist. Durch Bildung geben wir jedem jungen Menschen den Schlüssel zur Selbstentfaltung und zur Chancengleichheit in die Hand. Alles weitere versteht die FPÖ wieder einmal nicht, oder missversteht es vorsätzlich“ ärgert sich Zweiter Landtagspräsident und NEOS-Salzburg-Bildungssprecher Dr. Sebastian Huber.

Eben solche seltsamen Regelungen seien Gründe dafür, dass der Berufsstand „Lehrer“ immer wieder in Verruf gerät. Es sei für Eltern aus anderen Berufsgruppen schlicht nicht nachvollziehbar, warum Lehrerinnen und Lehrer ganze zwei Monate bei vollen Bezügen ihre Karenz unterbrechen können. „Diese Regelung tut dem Berufsstand nichts Gutes, es geht uns hier um gleiche Rechte für alle Eltern“ stellt der Landtagsabgeordnete und frühere Vorsitzende des Bildungsausschusses in der Stadt Salzburg klar. „Im Sinne der Lehrerinnen und Lehrer wäre es sinnvoll, diese Regelung zu verändern", ist sich Huber sicher. Er plädiert daher für einen Rahmenkollektivvertrag statt des Lehrerdienstrechts.

Den Zusammenhang zum Salzburger KBBG kann Huber nicht erkennen: „Unsere Landesrätin Andrea Klambauer hat mit dem neuen KBBG viele wichtige Schritte und Verbesserungen auf den Weg gebracht - und zwar im Sinne der Kinderbetreuung und der Pädagoginnen und Pädagogen. Hier von einem „Feldzug gegen die Elementarpädagoginnen und –pädagogen“ zu sprechen, mutet schon etwas komisch an. Der FPÖ scheint es an Themen zu fehlen, sodass ihnen scheinbar nichts Besseres einfällt, als zu versuchen, die hervorragende Arbeit von Landesrätin Klambauer in den Schmutz zu ziehen“, zeigt sich der Zweite Präsident erbost.

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